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Feuerwehr und Rotes Kreuz probten Ernstfall in der Schützengartenstraße

Der simulierte Brand im Schützengarten wurde aus der Luft bekämpft.
Der simulierte Brand im Schützengarten wurde aus der Luft bekämpft. ©Marktgemeinde
Am Samstag, den 21. Oktober fand die gemeinsame Jahresabschlussübung der Lustenauer Feuerwehr und des Roten Kreuzes statt.

Lustenau. Vor zahlreichen Zuschauern konnten beide Rettungsorganisationen bei dieser Übung unter Beweis stellen, dass sie für zukünftige Einsätze gewappnet sind.

Im „Gemeinsamen Wohnen” in der Schützengartenstraße 10 wurde ein Brand eines Elektro-Autos in einer Tiefgarage mit mehreren Verletzten und vermissten Personen simuliert. Aufgabe war in erster Linie die Suche und Rettung der vermissten Personen sowie eine Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz. Personen, welche durch die Rauchentwicklung im Stiegenhaus nicht mehr ihre Wohnung verlassen konnten, wurden über die Drehleiter gerettet.

Rauchmelder ausgelöst

Als weiteres Szenario löste in der Schützengartenstraße 10a im zweiten Obergeschoss ein Rauchmelder aus. Da die Lage anfangs unklar war, wurden die Bewohner aus den oberen Stockwerken mit der Hubrettungsbühne der Feuerwehr Mittelrheintal aus der benachbarten Schweiz gerettet. Ein Atemschutz-Trupp der Feuerwehr Lustenau erkundete parallel dazu die Lage und konnte glücklicherweise keinen Brand feststellen. Unterstützt wurde die Feuerwehr Lustenau zusätzlich vom Lustenauer Roten Kreuz, das die verletzten Personen übernommen und versorgt hat.

Publikum machte sich ein Bild

Neben den Besuchern aus der Bevölkerung machten sich auch Vertreter aus der Gemeinde- und Landespolitik sowie Mitglieder unserer Nachbarfeuerwehren ein Bild von der professionellen Zusammenarbeit der Feuerwehr und der Rettung. Bei der anschließenden Abschlussbesprechung erwähnte Feuerwehreinsatzleiter Florian Kremmel nochmals die Schwierigkeiten eines solch umfangreichen Einsatzszenarios: „Alle Teilnehmer an der Übung haben ihre Aufgaben mit Bravour und großem Engagement gemeistert.“ Auch Bürgermeister Kurt Fischer war begeistert: „Ich danke der Feuerwehr und dem Roten Kreuz für die vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden im Dienste unser aller Sicherheit und gratuliere zum professionellen Ablauf der Übung. Danken möchte ich auch der Feuerwehrjugend, die auch ihren Teil zum Gelingen der Übung beigetragen hat.“

Übungsannahme der Feuerwehr:
– Brandbekämpfung in der Tiefgarage
– Absuchen und Rettung von vermissten Personen aus dem verrauchten Räumen
– Rettung von Personen mittels Drehleiter
– Erstellen einer Löschwasserversorgung
– Einrichten eines Atemschutzsammelplatz
– Bildung von Einsatzabschnitten

Aufgaben des Roten Kreuzes:
– Einrichten eines Sammelplatzes für die Verletzten
– Übernahme und Versorgung der Verletzen
– Abtransport in die umliegenden Krankenhäuser
– Unterstützung des Notarztes

 

 

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