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VGT Vorarlberg zeigte Tierversuche am Sparkassenplatz

Die Aktivisten vom VGT Vorarlberg versinnbildlichten Tierversuche auf dem Feldkircher Sparkassenplatz
Die Aktivisten vom VGT Vorarlberg versinnbildlichten Tierversuche auf dem Feldkircher Sparkassenplatz ©Bandi Koeck
Feldkirch. (BK) Aufgrund einer EU-Richtlinie ist Österreich gezwungen, bis 10. November ein neues Tierschutzgesetz zu erlassen. Der VGT Vorarlberg fordert Tierschutz ins Tierversuchsgesetz und rüttelte mit einer besonderen Aktion die Bevölkerung zu dem Thema wach.
Ein symbolischer Akt gegen Tiervesuche

Anlässlich der anstehenden Reform des Tierversuchsgesetzes führte eine motivierte Gruppe von Tierschützern am Feldkircher Sparkassenplatz somit auf offener Straße vor, was Tierversuche bedeuten. Ein als Kaninchen verkleideter Aktivist wurde auf einem Brett an Händen und Füßen fixiert und stellvertretend für Versuchstiere symbolisch Versuchen unterzogen. „So soll veranschaulicht werden, was tagtäglich hinter den Mauern der Tierversuchlabors passiert“, sagte Yvonne Zinkl.

„Es ist sehr wichtig, dass das Thema Tierversuche nicht weiter hinter versteckten Mauern behandelt wird und die Leute mehr Bescheid wissen. Momentan werden alle Tierversuche genehmigt. Gerade in der Grundlagenforschung gibt es sehr viele unnötige Versuche“ erklärt die Aktivistin Yvonne Zinkl vom VGT weiter.

Die Vorarlberger TierschützerInnen des VGT wollen, dass in Hinkunft Tierversuche verboten werden können, wenn ihr Nutzen für die Menschen den Schaden für die betroffenen Versuchstiere nicht aufwiegt. So wurden in Österreich in den letzten Jahren folgende sehr fragwürdige Tierversuche durchgeführt, die durch ein strenges Tierversuchsgesetz untersagt würden:

  • 22 Paviane wurden mit Schlangengift getötet
  •  16 Pavianen wurden die Oberschenkel zersägt und wieder zusammengeschraubt
  •  8 Beaglehunden wurden die Zähne ausgebrochen und durch Zahnimplantate ersetzt

Viele der Passanten unterschrieben die Listen des VGT und unterstützten mit ihrer Unterschrift deren Vorhaben.

Weitere Informationen gibt es unter www.vgt.at bzw. facebook.com/VGT.Austria oder twitter.com/vgt_at

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