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Neue Ampel und breitere Auffahrt bei A-14-Anschluss Frastanz

An der Kreuzung Felsenau wird eine neue Ampelanlage errichtet.
An der Kreuzung Felsenau wird eine neue Ampelanlage errichtet. ©VN/Heinzle
1,1 Millionen Euro für mehr Sicherheit am A-14-Anschluss in Frastanz.

Feldkirch, Frastanz. (VN-doh) Rund ein Dutzend Unfälle an der L 190 in der Felsenau und beim Autobahnanschluss in Frastanz haben jetzt Folgen: Die Asfinag und das Landesstraßenbauamt gestalten seit Dienstag den Verkehrsknotenpunkt um. Ziel ist es, die Sicherheit zu verbessern. Dafür werden die Auffahrt verbreitert und neue Ampeln installiert. Die Asfinag und das Land Vorarlberg investieren rund 1,1 Millionen Euro.

Auch im Bürgerforum haben mehrere Teilnehmer auf die Gefahren bei der Kreuzung Fellengatter hingewiesen. Ende des vergangenen Jahres wurde bei der Kreuzung Felsenau ein Provisorium errichtet. Nun wird die Straßenbauabteilung des Landes hier eine neue Ampelanlage errichten und auch die Ampel an der Anschlussstelle wird rechnisch aufgerüstet. Im Kreuzungsbereich wird der Damm um rund 1,5 Meter versetzt, um die Auffahrtsrampe zur A 14 verbreitern zu können, so Michael Ganahl, Projektleiter der Asfinag. Neben der Sanierung der Fahrbahn muss die Asfinag auch die Verrohrungs- und Kabelarbeiten für die neue Ampel an der Kreuzung Felsenau durchführen. Es wird während des Tages grundsätzlich keine Sperren der Anschlussstelle geben und beide Richtungsfahrbahnen auf der L 190 sollen während der Bauarbeiten erreichbar bleiben. In einigen ausgewählten Nächten erfolgt eine Sperre der Auffahrt auf die Autobahn, um die Fahrbahnbeläge zu erneuern. Die Arbeiten dauern bis Ende Juli.

Man sei bemüht, die Behinderungen zu den Verkehrsspitzen so gering wie möglich zu halten, dennoch müsse während der Bauarbeiten mit Behinderungen gerechnet werden. Der Umbau soll nach Fertigstellung aber auch für einen besseren Verkehrsfluss sorgen.

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