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Lesebühne: Literatur für alle

Gerlinde File, Ruth Knünz, Mary Rieger und Ramin Rezvani-Nejad (v.l.) lasen auf der Lesebühne.
Gerlinde File, Ruth Knünz, Mary Rieger und Ramin Rezvani-Nejad (v.l.) lasen auf der Lesebühne. ©Evelyn Brandt
Feldkirch. (bra) Im Antiquariat Chybulski fand die 61. Lesebühne des Literaturvereins literaturhaus schanett statt. Drei Autorinnen und ein Autor lasen unveröffentlichte Texte zum Ausschreibungsthema "Fantasy. Die Welt der unwirklichen Wesen".
Lesebühne literaturhaus schanett

“Vier bis fünf Autoren lesen zehn Minuten aus unveröffentlichten Texten”, sagt Lesebühne-Leiterin Brigitte Riedmann. Vor knapp zehn Jahren wurde die Veranstaltungsreihe als Begegnungsort und Austausch für Schreibende gegründet. Die Lesungen werden an verschiedenen Orten ausgetragen. Bei Autorinnen und Autoren sind die Leseauftritte sehr beliebt. Insgesamt haben bereits 245 Schreibende  teilgenommen. “Für ihre Leseauftritte erhalten die Autoren von uns ein Anerkennungshonorar und vom Publikum Rückmeldungen und Ansporn.”

Auf der Lesebühne im September im Antiquariat Chybulski las Ruth Knünz ihre Geschichte “Das Fahrrad”, in der sie vom mysteriösen Verschwinden dreier Kinder und einer sprechenden Kuh erzählt. Mary Rieger entführte mit ihrem Text in eine Nacht mit zauberhaften Elfen, in “Aus dem Tagebuch eines Naturforscher” nahm Gerlinde File das Publikum mit auf eine Reise in die ferne Zukunft und Ramin Rezvani-Nejad amüsierte mit der “Geschichte einer ausgedachten Reise”, in der sich ein Mann mit allerhand Körpergerüchen ins Weltall wegbeamen möchte. Musiker und Musikpädagoge Andreas Paragioudakis brachte mit Gitarre und großem musikalischen Erfindergeist die Wörter der Autoren zum Klingen und Staunen.

Die nächsten Lesebühnen finden zum Thema “Mein Tagebuch” am 9. November in Tschagguns in Kooperation mit dem Kulturverein Illitz und am 15. November in der Bibliothek Götzis statt. Musikalisch begleitet die Lesungen Peter Vigl am Saxophon.

www.literaturhaus-schanett.at

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