Handwerkliches Können und Spezialwissen

Von Gemeindereporter Manfred Bauer
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Handwerkliches Können und Spezialwissen sind für den Bau des Skaterparks notwendig Handwerkliches Können und Spezialwissen sind für den Bau des Skaterparks notwendig - © Manfred Bauer
Der Skaterpark in der Oberau mit einer Fläche von 850 m² steht bis Ende August zur Verfügung.Feldkirch. (sm) Diffizile Arbeitsmethoden, absolute Millimeterarbeit, Erfahrung und handwerkliches Spitzenkönnen erledigt die Baufirma welche den Skaterpark in Gisingen errichtet.

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„Wir schätzen uns glücklich, dass wir unseren Auftrag an diese Bregenzerwälder Spezialbaufirma vergeben konnten, denn sie garantiert uns eine absolute Spitzenarbeit“, schwärmt Thomas Kelterer der Baukoordinator der Stadt Feldkirch für das Schulzentrum Gisingen-Oberau, bei der Besichtigungstour auf der Baustelle. Für den Laien nur schwer nachvollziehbar ist vor allem die exzellente „spiegelglatte“ Oberflächenstruktur der Skaterbahnen. Hier wird als Grundlage ein Grobbeton mit Baustahlgitter eingebracht und dann Fläche für Fläche, rund, ellipsenförmig, steil, flach in rund 100 Einzelstücken im wahrsten Sinn des Wortes, eingebaut. Dabei werden für die Rundungen vorgefertigte „Lehren“ verwendet, denn jede Rundung hat einen eigenen Radius. Nicht weniger als bis zu vier weitere Schritte sind nach der Einbringung von Spritzbeton und dem Verdichten der Oberflächen mit dem sogenannten „Mono-Finish“, usw. zur Verfestigung der fugenlosen Fahrbahnen notwendig.

Schallschutzhügel fertig

„Mit der Fertigstellung in den der verschiedensten Fahrbahnen in den kommenden Wochen (Bowl, Obstacles, Quarterpipes, Cruisen, Crubs und Rails, usw. sind wohl die Bauarbeiten abgeschlossen. Dann aber ist die technische Bauabnahme, ob die Betonhärte, die Radien, die Oberflächen, Krümmungen, usw. stimmen, auf dem Fertigstellungsplan. Daran anschließend ist Abnahme durch den TÜV angesagt“, erklärt Kelterer. Dabei würden die Kanten, Ecken, Geländer, usw. überprüft, ob sie den gesetzlichen Sicherheitserfordernissen entsprechen. Ebenso geprüft werden die Benutzervorschiften ob sie alle gesetzlichen Anforderungen ausweisen wie das Helmtragen, das Alkoholverbot, das Verbot der Musikbeschallung, usw. Zum Schutz der Anrainer wurde ein riesiger Erdhügel aufgeschüttet, dieser ist bereits begrünt und die Wege beschottert. Auf der Rückseite wird dieser voll in den öffentlichen Kinderspielplatz integriert, die Nutzerbeteiligung für den Spielplatz ist bereits abgeschlossen, die Umgestaltung ist für den kommenden Herbst geplant.

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