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„Feschis“ stürmten das Pförtnerhaus

Der Fesch’Markt in Feldkirch – wo Kunst, junge Mode, Kultur und Streetfood sich vereinen.
Der Fesch’Markt in Feldkirch – wo Kunst, junge Mode, Kultur und Streetfood sich vereinen. ©Emir T. Uysal
Publikumsmagnet: Fesch’Markt feierte vierte Auflage im Reichenfeld.
4. FeschMarkt in Feldkirch (2017)

Feldkirch. (etu) Beim vierten Fesch’Markt wurde so Einiges geboten: 79 Aussteller – von „Alpenglück“ bis „Zoeca Jewelry“ – bildeten ein Mekka für Hipster, Turnbeutelträger und Kulturbegeisterte abseits des Mainstreams. Für drei Tage trafen sich die feschesten Aussteller vom Bodensee bis zum Balaton traditionell im Hochsommer in Vorarlberg. Von nah und fern reisten sie mit allerhand Feschheiten aus den Bereichen Kunst, Produktdesign, Accessoires, Möbel, Mode, Kids Design, Food und Delikatessen an. Zusammen mit der idyllischen Atmosphäre rund um das Pförtnerhaus und gleich gegenüber des legendären Poolbar-Festivals wurde das Fesch’markt-Wochenende wieder zu einem einzigartigen Erlebnis für Junge und Junggebliebene.

Überraschung für Schüler
Alle Schüler hatten zudem die Möglichkeit, ihr Jahreszeugnis mitzubringen. Die, die zumindest einen Einser oder Fünfer hatten, bekamen eine fesche Überraschung von den Veranstaltern. Der nächste Termin in Feldkirch ist kurz vor Weihnachten, vom 15. bis 17. Dezember, wieder im Pförtnerhaus.

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