Besorgnis über ehemalige Shell-Tankstelle in Feldkirch

Von Markus Sturn (VOL.AT)
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Die ehemalige Shell-Tankstelle in Feldkirch sorgt für Diskussionen. Die ehemalige Shell-Tankstelle in Feldkirch sorgt für Diskussionen. - © VOL.AT/Privat
Feldkirch – Einige Anrainer fürchten, dass die ehemalige Shell-Tankstelle in der Königshofstraße in Feldkirch ein Sicherheitsrisiko darstellt. Stadt und Bauleiter beruhigen.

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Tatsächlich sind auf Fotos, die VOL.AT vorliegen, eine umgefallene Umzäunung und freiliegende Leitungen zu sehen. Letztere stellen laut einer besorgten Anrainerin ein Risiko dar, weil leere Leitungen und Tanks nachgasen. Das Gemisch aus Sauerstoff und Gas, das dann entstehe, sei hochexplosiv.

Stadt und Bauleiter geben Entwarnung

Nikolaus Walser von der Stadt Feldkirch und Bauleiter Peter Ausserer beruhigen: Vor dem Umbau seien „alle Tanks und Leitungen entleert, gereinigt und entgast“ worden. Die Gefahr einer Explosion sei damit nicht gegeben. Auch die Umzäunung entspreche den gängigen Standards und werde alle zwei Tage überprüft. Beim derzeit laufenden Umbau wird ein Teil des ehemaligen Tankstellengebäudes abgerissen, der Rest soll erhalten bleiben.

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