Die ehemalige Shell-Tankstelle in Feldkirch sorgt für Diskussionen. - © VOL.AT/Privat
Tatsächlich sind auf Fotos, die VOL.AT vorliegen, eine umgefallene Umzäunung und freiliegende Leitungen zu sehen. Letztere stellen laut einer besorgten Anrainerin ein Risiko dar, weil leere Leitungen und Tanks nachgasen. Das Gemisch aus Sauerstoff und Gas, das dann entstehe, sei hochexplosiv.
Nikolaus Walser von der Stadt Feldkirch und Bauleiter Peter Ausserer beruhigen: Vor dem Umbau seien „alle Tanks und Leitungen entleert, gereinigt und entgast“ worden. Die Gefahr einer Explosion sei damit nicht gegeben. Auch die Umzäunung entspreche den gängigen Standards und werde alle zwei Tage überprüft. Beim derzeit laufenden Umbau wird ein Teil des ehemaligen Tankstellengebäudes abgerissen, der Rest soll erhalten bleiben.
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