FC Lustenau wehrt sich via Homepage gegen Vorwürfe

Von Christian Adam
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Dieter Sperger wird von einem anonymen Anzeiger Betrug vorgeworfen. Dieter Sperger wird von einem anonymen Anzeiger Betrug vorgeworfen. - © VOL.AT/Hartinger
Lustenau - Erste-Liga-Klub veröffentlicht alle Schreiben, die dem Senat 5 heute vorliegen.

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Beim heute tagenden Senat 5 ist der FC Lustenau kein unbeschriebenes Blatt. Sowohl in Sachen Lizenzierung als auch die Causa mit dem Doppelvertrag wurde in diesem Gremium der Bundesliga bereits verhandelt. Nun muss sich der Senat 5 mit der anonymen Anzeige gegen FCL- Klubpräsident Mag. Dieter Sperger auseinandersetzen. Am Tag vor der heutigen Sitzung hat der Vorarlberger Klub nun reagiert und via Homepage alle Vorwürfe bezüglich möglichen Betrugs zurückgewiesen.

Schriftverkehr veröffentlicht

„Es ist uns ein Anliegen auf diese Weise offen und transparent zu informieren“, heißt es von Klubseite. Veröffentlicht wurde der Schriftverkehr zwischen den Anwälten. Auch eine E-Mail als möglicher Ausgangspunkt für die Klage gibt es zum Nachlesen. In den Unterlagen wird bestätigt, dass Sperger mit seiner Firma Prometheus den Klub laut Vereinbarung mit 140.000 Euro unterstützt und dass absolut keine undurchsichtige Finanztransaktionen vorliegen. All diese Schreiben liegen auch dem Senat 5 sowie der Bundesliga vor.

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