Akt.:

“Familien nicht länger vertrösten”

Entlastung der Familien in Angriff nehmen Entlastung der Familien in Angriff nehmen - © VLK
Bregenz -  “Familien müssen rasch steuerlich entlastet und stärker unterstützt werden”, betont Landesrätin Greti Schmid und verweist dabei auf die unverzichtbaren Leistungen von Familien in der Gesellschaft.

Korrektur melden


“Familien dürfen nicht länger vertröstet werden. Das zur Verfügung stellen eines Familienrechners ist ein kleiner Schritt, allerdings ändert das nichts an der Notwendigkeit einer raschen steuerlichen Entlastung und Weiterentwicklung der finanziellen und strukturellen Unterstützungen für unsere Familien.”

“Der Familienrechner und die Darstellung der steuerlichen Möglichkeiten ist ein kleiner Schritt, ändert aber nichts an der Notwendigkeit einer raschen steuerlichen Entlastung und Weiterentwicklung der finanziellen und strukturellen Unterstützungen für unsere Familien”, urgiert Schmid. Zudem wiederholt die Landesrätin ihre Forderungen an den Bund und erinnert an die Forderungen der FamilienreferentInnenkonferenz: “Ich verlange vom Bund sehr rasch einen abgestimmten Vorschlag, der die finanzielle und strukturelle Unterstützung der Familien ebenso berücksichtigt, wie die steuerliche Entlastung.” Im Rahmen der FamilienreferentInnenkonferenz wurde die Bundesregierung aufgefordert, die Familienreferentinnen der Länder bei den Beratungen zur allfälligen Neugestaltung der Familienförderung und Änderung bei der Familienbesteuerung beizuziehen. Auch soll der Bund die seit langen geforderte Valorisierung der Familienbeihilfe in die Wege leiten.

Schaffung eines familienfreundlichen Steuersystems muss Priorität haben

Eine Verringerung der steuerlichen Belastungen für Familien habe hohe Priorität, betont Schmid. Derzeit werden Familien mit Absetzbeträgen und Transferleistungen unterstützt. Die Steuerprogression wirkt sich aber nach wie vor voll aus. Kinder sind im derzeitigen Steuersystem nur unzureichend berücksichtigt und es bestehen Ungerechtigkeiten zwischen Steuerpflichtigen mit Kindern gegenüber Steuerpflichtigen ohne Kinder. Diese Unterschiede werden durch das derzeitige System nur ansatzweise ausgeglichen. Daher muss die Familiengröße bei der Bemessung der Lohn- und Einkommenssteuer dringend Berücksichtigung finden. D.h. “mehr Kinder – weniger Steuern”.

“Die Leistungen der Familien sind für unsere Gesellschaft unverzichtbar. Familien verdienen deshalb unsere bestmögliche Unterstützung in Form von steuerlicher Entlastung, finanzieller Unterstützung und Weiterentwicklung der Kinder- und Schülerbetreuung”, so Landesrätin Schmid abschließend.

(VLK)

Werbung


Kommentare 0

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann.

Kommentare von registrierten Usern werden sofort freigeschaltet - hier registrieren!

 
noch 1000 Zeichen
 
Verkehr in Vorarlberg

Mehr auf vol.at
Startschuss für den Fahrradwettbewerb 2014
Hohenems - Am Montag erfolgte der Start des Fahrrad Wettbewerbs 2014 von Vorarlberg MOBIL. Mit diesem Wettbewerb [...] mehr »
“Jugend hat wichtige Bedeutung für Handwerk und Region”
Andelsbuch, Egg – Anlässlich ihres Besuchs im Bregenzerwald war Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer zu Gast in [...] mehr »
Vorarlberger Blasmusikverband startete ins 90. Jubiläumsjahr
Rankweil – Mit einem Neujahrsempfang in familiärer Atmosphäre ist der Vorarlberger Blasmusikverband (VBV) am [...] mehr »
Langzeit-Bürgermeister Nobert Mähr verabschiedet
Röthis - Im Rahmen einer öffentlichen Gemeindevertretungssitzung im Röthnersaal (Vereinshaus) wurde am Dienstagabend [...] mehr »
“D’Luschnouar tanzand dachmôl z’Weon”
Schwarzach - Kartenvorverkauf für diesjährigen Vorarlberger Ball in Wien läuft am 15. Jänner an. mehr »
Mehr Meldungen »
Werbung
Jetzt meistgelesen auf VOL.AT
Werbung

Sie sind bei Facebook? Wir haben etwas Besonderes für Sie ...

Wenn Sie jetzt Ihren Facebook-Account mit %s verknüpfen, haben Sie einfachen Zugang zur beliebten Kommentar-Funktion auf %s, können Artikel einfach mit Ihren Freunden teilen - und auch selbst Fotos und Artikel auf %s hochladen.

{username}


Passwort vergessen?
{username}

Bitte max. 32 Zeichen verwenden

Ihren Benutzernamen können Sie hier ändern. Wir schlagen vor, dass Sie Ihren richtigen Namen verwenden, um an Diskussionen teilzunehmen.

Muss eine gültige E-Mail-Adresse sein

Benachrichtigungen und Newsletter (falls gewollt) werden an diese Emailadresse versendet. Ihre Privatsphäre ist uns wichtig

{username}%s antworten

OK, {username} - nun ist alles eingerichtet.

OK

Der Benutzer mit dem Sie sich einlochen wollen ist noch nicht aktiviert. Bitte klicken Sie auf den Aktivierungslink den wir Ihnen an %s gesendet haben. Aktivierungsmail erneut schicken OK

Anmelden

Facebook-Benutzer?

Sie können Ihren Facebook-Account zum Anmelden verwenden:

Mit Facebook verbinden



Passwort vergessen?
Neu registrieren

Anmelden - oder ohne Registrierung diskutieren

Als VOL.AT User anmelden:




Passwort vergessen?

Unregistrierter User:

Bei unregistrierten Benutzern wird der Kommentar erst nach einer Prüfung freigeschaltet. Beleidigende, rassistische, ausfällige oder nicht themenbezogene Kommentare werden nicht veröffentlicht. Kommentare von eingeloggten Usern werden sofort veröffentlicht.

Neu registrieren



Bitte Javascript aktivieren!