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Facebook lässt User für Status-Meldung zahlen

Die Nutzung von Facebook könnte schon bald - zumindest in Teilen - kostenpflichtig werden.
Die Nutzung von Facebook könnte schon bald - zumindest in Teilen - kostenpflichtig werden. ©APA
Schon länger machten Gerüchte die Runde, dass Facebook kostenpflichtig werden könnte. Der neueste Vorstoß der Facebook-Granden sorgt daher für Aufregung bei den Usern.

So wird nach Berichten von heute.at gegenwärtig ein System getestet, bei dem die User ihre Status-Meldungen prominenter platzieren können. Der Haken an der Sache: Der “Service” ist kostenpflichtig. Etwas mehr als 5 Euro soll ein “Promoted Post” kosten. Zur Erinnerung: Schon vor einem Jahr kursierten Gerüchte, denen nach die gratis-Nutzung von Facebook abgedreht würde. So bemühen sich die Verantwortlichen, den Gerüchten jeglichen Wind aus den Segeln zu nehmen. Sie betonen, auch in Hinkunft würden keine Kosten auf die hunderten Millionen User zukommen.

“Reichweitensteigerung”

Den Ankündigungen zum Trotz: Für Unternehmensseiten wurde eine Funktion eingeführt, bei welcher per Zahlung Meldungen “bewerben” kann. Die Kosten richten sich dabei an der “Reichweitensteigerung”, und liegen zwischen 5 und stolzen 750 Euro. Hintergedanke: Status-Meldungen sollen länger und prominenter auf der Startseite der User platziert werden können. Allerdings sind in den USA bereits erste private “Promoted Posts” aufgetaucht. Anfänglich werden die Kosten laut Medienberichten etwa 7 Dollar pro Statusmeldung betragen.

Facebook beruhigt Usergemeinde

Facebook selbst versucht jedenfalls, die Usergemeinde zu beruhigen: Es handle sich lediglich um einen Test der Funktion. Zudem sei sie nicht für den täglichen Gebrauch bestimmt. Denkbar seien etwa Status-Meldungen zu Geburtstagen und Hochzeiten oder Spendenaufrufe und Suchaktionen. Auf wirklich Gegenliebe stößt der Vorschlag bei den Facebook-Nutzern dennoch nicht.

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