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EU-Förderung auch für Erneuerbare Energie

EU-Förderung auch für Erneuerbare Energie
Bregenz -  Knapp 35 Millionen an Fördermitteln (Land, Bund und EU) stehen im Rahmen des EU-Förderprogramms “Regionale Wettbewerbsfähigkeit Vorarlberg” zur Verfügung. Förderzeitraum ist 2007 bis 2013.

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Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Wirtschaftslandesrat Karlheinz Rüdisser ziehen eine positive Zwischenbilanz. 40 Prozent der Fördermittel konnten bis dato genehmigt werden.

Bislang wurden 66 Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 100 Millionen Euro genehmigt. Die bewilligte Fördersumme in der Höhe von 14,3 Millionen Euro kommt zur Hälfte von Land und Bund sowie der Europäischen Union. “Ziel ist, das Land als attraktiven Standort einer leistungsfähigen Wirtschaft weiter auszubauen”, erläutert Sausgruber.

Standort wird weiter gestärkt

Das Vorarlberger Programm setzt zwei Förderschwerpunkte: Auf der einen Seite geht es um betriebliche Innovationen sowie Forschung und Entwicklung, d.h. die Förderung von Technologie-, Forschungs- und Netzwerkeinrichtungen und die Verbesserung des Wissenstransfers. Auf der anderen Seite stehen regionale Wachstumsstrategien im Vordergrund. Dabei liegt das Augenmerk auf der Stärkung der Standortqualität, besseren Rahmenbedingungen der Erwerbstätigkeit und dem Schutz der natürlichen Ressourcen bzw. vor Naturgefahren.

Fördermittel auch für Erneuerbare Energie

Maßnahmen und Investitionen zum sparsamen Ressourceneinsatz sowie zur Vermeidung oder Verringerung von Wasser-, Luft- oder Lärmemissionen im Produktionsprozess sind ebenfalls Teil des Förderprogramms. Auch Projekte, die zur Vermeidung, Verringerung und Entsorgung von Abfällen, sowie die Umstellung auf und die verstärkte Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen unterstützt, können gefördert werden. Im Rahmen des Förderprogramms konnte beispielsweise das Projekt der Firma Sohm Holzbautechnik GmbH in Alberschwende gefördert werden. Statt Heizöl sorgt nun eine moderne Hackgutanlage für die notwendige Energie. “Die Nutzung regionaler erneuerbarer Energieträger führt zur Stärkung von in der Region ansässigen kleinen und mittleren Unternehmen und damit zur Erhöhung der regionalen Wertschöpfung”, sagt Landesrat Rüdisser.

Weitere Informationen zum EU-Regionalförderprogramm sind erhältlich im Amt der Landesregierung, Abteilung Europaangelegenheiten, T +43(0)5574/511-20305, E trumpf@vorarlberg.at, www.vorarlberg.at/trumpf.

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