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Eschentriebsterben erreicht auch Örflaschlucht

Ein Teil der Örflaschlucht musste gesperrt werden
Ein Teil der Örflaschlucht musste gesperrt werden ©Michael Mäser
Das Eschentriebsterben hat nun auch die Örflaschlucht in Götzis erreicht und macht daher eine Entfernung der betroffenen Bäume notwendig.
Örflaschlucht Götzis

Götzis Dabei ist die Esche nicht nur in Vorarlberg, sondern auch europaweit vom Aussterben bedroht. Die Ursache dafür ist ein Pilz, welcher in den 1990er-Jahren durch importiertes Holz eingeschleppt wurde und sich seither in ganz Europa verbreitet. Auch in Vorarlberg mussten dazu in den vergangenen Jahren eine Vielzahl an Eschen aufgrund dieses Pilzbefalles gefällt werden.

Sperre der Örflaschlucht

In Götzis musste dazu bereits im Frühjahr des vergangenen Jahres im Bereich der Ruine Montfort zahlreiche Eschen gefällt werden. Dabei sterben beim Eschentriebsterben zuerst die obersten Triebe der Bäume ab, danach werden ganze Äste bzw. die ganze Krone befallen und in weiterer Folge verliert der Baum an Standfestigkeit. Die Bäume, welche von der Pilzerkrankung befallen sind, werden so schwach und müssen daher aus Sicherheitsgründen entfernt werden. Der gefährliche Pilz hat nun auch die Götzner Örflaschlucht erreicht und entlang des hinteren Bereiches müssen nun die betroffenen Bäume gefällt werden. Zu diesem Zweck wird der Wanderweg durch die Schlucht bis zum 24. September für Wanderer und Spaziergänger komplett gesperrt bleiben. 

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