"Ernährung & Genuss" bestimmte "Treffpunkt Landeshauptmann"

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Hochwertige Lebensmittel aus Vorarlberg sichern bäuerliche Strukturen. Hochwertige Lebensmittel aus Vorarlberg sichern bäuerliche Strukturen. - © VLK/ D. Mathis
Dornbirn - Die jüngste Auflage der Reihe "Treffpunkt Landeshauptmann" fand am Donnerstag, 6. September, auf der Herbstmesse in Dornbirn statt.

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In Halle 14, die seit 2011 im Zeichen von "Ernährung & Genuss" steht, hat sich Landeshauptmann Markus Wallner mit Erzeugern und Vermarktern heimischer Lebensmittel ausgetauscht. Rund 40 Spitzenproduzenten präsentieren in der Halle ihre hochwertigen Produkte.

In Vorarlberg seien Qualität und Herkunft von verwendeten Lebensmitteln sowohl in den eigenen vier Wänden als auch in der Gastronomie ein wichtiges Thema, betonte Landeshauptmann Wallner bei der "Treffpunkt"-Veranstaltung: "Das Bewusstsein für die Vorzüge heimischer Produkte wächst stetig. Die Menschen im Land wissen, dass sie mit ihren Kaufentscheidungen direkt den Markt beeinflussen". Wer zu Produkten aus Vorarlberg greift, erhält bäuerliche Strukturen und sichert Arbeitsplätze. "Dadurch bleibt Wertschöpfung im ländlichen Raum, was sich wiederum positiv auf die Lebensqualität hierzulande auswirkt", stellte der Landeshauptmann klar. Zugleich spiele der kulinarische Reichtum des Landes eine wichtige Rolle für den Erfolg Vorarlbergs als Tourismusregion. "Einen unverzichtbaren Beitrag leisten in diesem Zusammenhang auch unsere Bäuerinnen und Bauern als Erhalter und Gestalter der Kulturlandschaft", betonte Wallner und dankte allen in dem Bereich Tätigen für die bedeutende Arbeit, die sie verrichten.

Austausch in lockerer Atmosphäre

Mit den "Treffpunkt"-Veranstaltungen, die seit Ende Jänner erfolgreich durchgeführt werden, ist der Landeshauptmann in allen Teilen Vorarlbergs unterwegs, um den Austausch und Kontakt mit der Bevölkerung zu intensivieren. "Die Möglichkeit zum Gespräch in lockerer Atmosphäre wird von den Menschen gerne angenommen. Die Rückmeldungen fallen sehr positiv aus", freut sich Wallner. Ziel hinter der verstärkten Kommunikation ist es, die Bürgerinnen und Bürger noch mehr zu Beteiligten zu machen. Das sei notwendig, denn künftige Herausforderungen ließen sich nur lösen, wenn in der wichtigen Zukunftsarbeit alle gemeinsam an einem Strang ziehen, betonte der Landeshauptmann.

(VLK)

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