EL-Quali: Ersatzgeschwächte Admira am Donnerstag gegen Sparta Prag

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Die Admira will am Donnerstag in der El-Quali nicht aufgeben. Die Admira will am Donnerstag in der El-Quali nicht aufgeben. - © APA
Die Admira muss im Drittrunden-Rückspiel der Europa-League-Qualifikation gegen Sparta Prag auf ein Fußball-Wunder hoffen - und das ohne einige Stammkräfte.

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Trainer Dietmar Kühbauer stehen am Donnerstag Leistungsträger wie Patrik Jezek, Richard Windbichler oder Issiaka Ouedraogo nicht zur Verfügung, wodurch nach der 0:2-Heimniederlage aus dem Hinspiel ein Aufstieg ins Play-off noch unrealistischer erscheint.

EL-Quali: Admira will "alles unternehmen"

"Man kann nicht sagen, dass nichts mehr drin ist. Wir werden alles versuchen, alles unternehmen", versprach Kühbar. Vom Weiterkommen zu sprechen, wäre aber wohl dennoch vermessen, "wir sind Realisten, auch wenn im Fußball alles möglich ist".

Kühbauer trauert noch immer den in der ersten halben Stunde und im Finish im Heim-Duell mit dem tschechischen Rekordmeister und aktuellen "Vize" vergebenen Großchancen nach. Aber Ouedraogo, Marcel Sabitzer, den die abermalige Einberufung in die Nationalmannschaft zusätzlich beflügeln sollte, Jezek und der später eingewechselte Philipp Hosiner vergaben ihre Möglichkeiten.

Admira bei Rückspiel ersatzgeschwächt

Noch dazu muss Ouedraogo aufgrund einer Knöchelverletzung passen, saßen mit Jezek und Windbichler am Mittwoch zwei weitere Stammkräfte aufgrund der Doppel-Belastung nicht im Bus nach Prag. "Jezek ist überspielt, sehr müde. Man hat schon zuletzt gesehen, dass er nicht mehr diese Frische hat. Windbichler hatte Probleme mit dem Rücken. Sonntag ist wieder ein Spiel, Dienstag soll er ein Länderspiel in Norwegen (U21, Anm.) bestreiten. Wir können es einfach nicht riskieren, diese Spieler für den Herbst zu verlieren", erklärte Kühbauer.

Eines wolle er aber betont wissen: "Das ist keine B-Elf. Nun müssen eben andere Spieler einspringen, zu denen ich aber ebenso das vollste Vertrauen habe." Offen ist dahingehend natürlich auch, ob Sparta nicht ebenso Spieler schont.

(APA/Red)

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