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Ein Stück Montafoner Kulturgeschichte 

Die Holzscheiben werden im Feuer zum Glühen gebracht.
Die Holzscheiben werden im Feuer zum Glühen gebracht. ©Montafon Tourismus GmbH, Schruns - Andreas Haller
Traditionsreiches Funkenwochenende vom 16. bis 18. Februar im Montafon

Traditionen pflegen und leben – das trifft im Montafon auf die vielen Funkenzünfte zu. Seit Generationen schichten sie Brennholz rund um die Funkentanne zu meterhohen vier- oder mehreckigen Konstruktionen. Angezündet werden die Funken im Montafon am ersten Wochenende in der Fastenzeit. Gemeinsam mit der Bevölkerung wird heuer vom 16. bis 18. Februar der Winter verabschiedet und der Frühling willkommen geheißen.

In Gortipohl feiert die Funkenzunft in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Seit 40 Jahren organisiert sie das Funkenabbrennen. In der zu St. Gallenkirch gehörenden Parzelle wird auch das Scheibenschlagen noch ausgeübt. Auf einem Hügel über dem Dorf werden kleine Holzscheiben auf Haselnussstöcke gesteckt, im Feuer zum Glühen gebracht und auf einer Rampe abgeschlagen, sodass sie 100 bis 150 Meter weit durch die Luft fliegen. Die Ursprünge dieses Rituals liegen Jahrhunderte zurück. Die Tradition wurde von Generation zu Generation weitergegeben und in Ehren gehalten. Heute ist das Scheibenschlagen ein fester Bestandteil des Funkenwochenendes und im Verzeichnis des nationalen Kulturerbes der UNESCO gelistet.

Mehr Informationen und alle Termine: montafon.at/funken

 

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