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Ein Scheck spendet Hoffnung

Eine stolze Summe kam für Pink Ribbon zusammen: v.li. Markus Rusch, Luzia Wieländer, Kurt Fischer
Eine stolze Summe kam für Pink Ribbon zusammen: v.li. Markus Rusch, Luzia Wieländer, Kurt Fischer ©Pezold
Im Oktober hatte die „Pink-Ribbon-Tour“ in Lustenau Halt gemacht und die ganze Marktgemeinde trug pink.

Lustenau. Um öffentlichkeitswirksam auf die Früherkennung von Brustkrebs hinzuweisen und um die Sensibilität zu stärken, wird weltweit seit 1992 die unverkennbare rosa Schleife genutzt. „Hope“ – in erster Linie die Hoffnung, dass vielen geholfen werden kann, aber auch um Spenden zu sammeln, denn Aufklärung und Bewusstseinsbildung kosten Geld. Die Spenden aus der Pink Ribbon Tour werden für Informationsveranstaltungen und -broschüren verwendet oder kommen Brustkrebspatientinnen, die durch die Erkrankung in finanzielle Not geraten sind, als Soforthilfe zugute. Der Verein „Frauenselbsthilfe nach Krebs Vorarlberg“ setzt sich intensiv für Verbesserungen ein und sammelt Geld auf allen Ebenen, um den Frauen Hoffnung und Hilfe zu spenden.

Scheckübergabe im Rathaus

Das hat es wohl so noch nicht gegeben in Lustenau: „Sensationelle 22.400 Euro kamen für die Krebshilfe durch die Pink Ribbon Aktion im Oktober zusammen, davon 9.000,– aus dem Verkauf von 1.800 Pink Bändli. Vergangenen Freitag wurde der Scheck im Rathaus übergeben – der Kampf kann mit dieser stolzen Summe weitergeführt werden, ein Kampf, der schon vielen Frauen das Leben „danach“ erleichtert hat.

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