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Musik und Wissenschaft im Fokus

Sechs Maturanten des BORG Egg präsentierten gekonnt ihre Vorwissenschaftlichen Arbeiten.
Sechs Maturanten des BORG Egg präsentierten gekonnt ihre Vorwissenschaftlichen Arbeiten. ©ME
BORG Egg demonstrierte auf eindrucksvolle Art eine große Bandbreite schulischen Arbeitens.
VWA und Vorspielabend

Egg (me) Im neuen Musiksaal des BORG Egg präsentierten sechs Maturanten herausragende Vorwissenschaftliche Arbeiten, während die Schülerinnen und Schüler des musischen Zweigs mit musikalischen Darbietungen ihr Können eindrücklich Zeugnis unter Beweis stellten. Eltern, Freunde, Bekannte und Lehrer der Gymnasiasten fanden sich in großer Zahl ein. Die Attraktivität des musischen Zweigs demonstrierte schon die Eröffnung: Die rund 50 SchülerInnen der ai-Klassen des 6. und 7. Jahrgangs füllten die Bühne und eröffneten unter der Leitung von Elisabeth Marxgut mit „I Wanna Go with Him“ das Programm. „Der heutige Abend bietet einen Einblick in die Breite und Tiefe gymnasialen Arbeitens“, erläuterte Direktor Ariel Lang bei der Eröffnung und verlieh seiner großen Freude über den neuen „Musenturm“ Ausdruck.

 

Erstaunliche Bandbreite

Wie im schulischen Alltag gingen an diesem Abend Kunst und Wissenschaft Hand in Hand. Musikalische Darbietungen, die von Christoph Weidinger moderiert wurden, wechselten mit Präsentationen von Vorwissenschaftlichen Arbeiten, in die Susanne Greber-Germann als Koordinatorin der VWA jeweils einführte. In beiden Bereichen wurde dabei eine erstaunliche Bandbreite sichtbar. So spannte sich im musikalischen Bereich der Bogen vom Wälderlied bis zu Cindy Laupers „Girls Just Want to Have Fun“ und von Variationen von „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ am Klavier über eine Sonate von Johann Sebastian Bach bis zu einem Gitarrenduo, das Metallicas „Nothing Else Matters“ interpretierte.

Maturanten präsentierten VWA

Im wissenschaftlichen Bereich entführte Hannah Schwarzmann mit der Vorstellung ihrer VWA in die Welt von Oscar Wildes Aphorismen und vermittelte deren Aktualität, während Jonathan Bilgeri einen Einblick in die Geschichte des römischen Rechts und dessen Weiterleben in heutigen Rechtsordnungen bot. Persönliche Familiengeschichte und historische Entwicklung der Gemeinde Lech vom Bauerndorf zum Luxusschigebiet flossen in Christina Schwärzlers VWA ganz selbstverständlich zusammen. Jonas Hiller bot einen Einblick in die Entwicklung der Holzschindeln und präsentierte dem interessierten Publikum auch anschauliche Beispiele für unterschiedliche Schindelsorten, während Rafael Knauseder eindrücklich die vielfältigen und kaum beachteten Auswirkungen des zunehmenden Fleischkonsums auch auf Bereiche wie Klimawandel, Verarmung der Bevölkerung der Länder des Südens aufzeigte. Plastisch konnte auch Celina Folie am Beispiel einer Flugzeugkatastrophe in Madrid 2008 die verheerenden Folgen von Stress im Cockpit darstellen und ein Programm vorstellen, das helfen soll, Fehlentscheidungen zu vermeiden.

BORG-Big-Band

Musikalisch heizte dazwischen die Big Band unter der Leitung von Christoph Weidinger mit „Out of the Doghouse“ oder dem Hit „Flashdance – What a Feeling“ dem Publikum mächtig ein, während die Schulband mit Hits wie Lordes „Royals“ oder Coldplays „Viva la Vida“ für einen schwungvollen Ausklang des offiziellen Programms sorgte.

 

 

 

 

 

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