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Drei Prozent mehr Lohn in Nichteisen-Metall-Branche

Der Fachverband der Nichteisenmetallindustrie (NE-Metalle) hat am Montag mit den Gewerkschaften Pro GE und GPA einen Abschluss der Kollektivvertragsverhandlungen erreicht. Dem Ergebnis der KV-Verhandlungen in der Metalltechnischen Industrie folgend, gibt es für die 6.300 Mitarbeiter ebenso ein Lohn- und Gehaltsplus von drei Prozent, teilte der Fachverband NE-Metalle mit.

Auch die Lehrlingsentschädigungen werden demnach um drei Prozent angehoben. Die Aufwandsentschädigungen, Zulagen und Diäten steigen um 1,9 Prozent. Das 2015 vereinbarte Zeitkontenmodell (ZKM) hat sich für die Branche wegen der Schichtarbeit bewährt, so die Arbeitgeberseite. Also wurde diese Bestimmung um zwei Jahre bis 30. Juni 2021 verlängert.

Unterdessen gab es einen Abschluss in der Fahrzeugindustrie bei ebenfalls drei Prozent Erhöhung. Der neue Mindestlohn liegt bei 1.848,08 Euro brutto, teilten die Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djpmit. Ebenso konnten rahmenrechtliche Verbesserungen erzielt werden. So werden Karenzzeiten künftig in vollem Ausmaß auf Vorrückungen angerechnet und die Auslandsreisediäten für Europa schrittweise erhöht, bis das inländische Niveau erreicht wird, heißt es seitens der Gewerkschaften. Der Fachverband Fahrzeugindustrie umfasst 30.000 Beschäftigte in Betrieben.

(APA)

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