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Qualitätszertifikat: 1zu1 Prototypen gehört zu den weltbesten Unternehmen im 3D-Druck

Gregor Reischle vom Weltmarktführer EOS (Mitte) überreicht Markus Schrittwieser, Rapid-Prototyping-Leiter bei 1zu1 Prototypen, (links) und Wolfgang Humml, Geschäftsführer von 1zu1 Prototypen, das AMQ-Siegel für herausragende Qualität beim Lasersintern.
Gregor Reischle vom Weltmarktführer EOS (Mitte) überreicht Markus Schrittwieser, Rapid-Prototyping-Leiter bei 1zu1 Prototypen, (links) und Wolfgang Humml, Geschäftsführer von 1zu1 Prototypen, das AMQ-Siegel für herausragende Qualität beim Lasersintern. ©1zu1 Prototypen
AMQ-Siegel von EOS und TÜV Süd für Vorarlberger High-Tech-Unternehmen

1zu1 Prototypen hat als eines von nur fünf Unternehmen weltweit das AMQ-Siegel erhalten. Damit zertifizieren der Weltmarktführer für 3D-Druckmaschinen, EOS, und der TÜV Süd Unternehmen mit höchster Qualität beim Lasersintern, dem wichtigsten 3D-Druckverfahren. Für das Qualitätszertifikat wurden beim Dornbirner High-Tech-Unternehmen mehr als 200 Parameter überprüft.

Für die junge Technologie 3D-Druck gibt es derzeit keine internationalen Qualitätsnormen. Weltmarktführer EOS hat deshalb ein Zertifikat für „Additive Manufacturing Quality“ (AMQ) initiiert. Die Prüfung der strengen Kriterien erfolgt durch das renommierte Prüf- und Zertifizierungsunternehmen TÜV Süd. Es wird das AMQ-Siegel künftig herstellerunabhängig vergeben und auf weitere 3D-Druckverfahren neben dem Lasersintern ausweiten.

Als viertes Unternehmen weltweit hat auch 1zu1 Prototypen die Zertifizierung bestanden. Rund ein halbes Jahr dauerte die Prüfung der 200 Faktoren. Sie reichen von der Kundenberatung über die Materialbewirtschaftung und die Beherrschung der Anlagen bis zur Qualitätssicherung der produzierten Teile.

Hohe Wiederholgenauigkeit
„Für uns ist das eine Bestätigung, dass wir bei der Qualität zur Weltspitze gehören“, freut sich 1zu1-Geschäftsführer Wolfgang Humml. „Für unsere Kunden ist es die Garantie, dass unsere 3D-gedruckten Teile dem derzeit höchsten erreichbaren Standard entsprechen.“

Auch der Leiter des Rapid-Prototyping-Centers von 1zu1 Prototypen, Markus Schrittwieser, ist stolz: „Das AMQ-Siegel zeigt, dass wir seit Jahren auf dem richtigen Weg sind.“ Für eine hohe Wiederholgenauigkeit beim 3D-Druck müsse eine Vielzahl an Faktoren zusammenstimmen: „Das ist ein ständiger Verbesserungsprozess, bei dem uns auch diese Zertifizierung ein Stück vorangebracht hat“, betont Schrittwieser. Auch andere 3D-Druckverfahren wie Stereolithografie oder Fused Deposition Modelling würden von der Zertifizierung profitieren, betont Schrittwieser.

Moderner Maschinenpark
1zu1 Prototypen betreibt derzeit vier große Lasersinter-Anlagen EOS P 396 sowie fünf Anlagen der Serie P100/P110. Als Materialien stehen Polyamid, glasgefülltes Polyamid und Polypropylen zur Verfügung. Spezialität des Dornbirner Unternehmens ist das Lasersintern von Gummi.

„Durch den großen Maschinenpark und die Materialvielfalt können wir sehr flexibel auf Kundenwünsche reagieren“, schildert RP-Leiter Markus Schrittwieser. Die Teile können zudem mit einer Vielzahl von Verfahren veredelt werden – vom Schleifen über das Färben und Bedrucken bis hin zu metallischen Beschichtungen.

Info: www.1zu1prototypen.com

 

Über 1zu1 Prototypen

1zu1 Prototypen mit Sitz in Dornbirn/Vorarlberg gehört europaweit zu den führenden Anbietern von 3D-Druck, Rapid Prototyping und Rapid Tooling. Für Kunden wie Daimler, MTU Aero Engines, Playmobil oder Roche Diagnostics erstellt das Unternehmen Modelle und Kleinserien in Kunststoff und Metall. Für die Fertigung setzt 1zu1 Prototypen die gängigsten Rapid-Prototyping-Verfahren ein, insbesondere den 3D-Druck und verschiedene Kunststoff- und Metallgussverfahren. Besonders die Fertigungsverfahren zur Modellerstellung und das Geschäftsfeld „Rapid Tooling“ wurden dazu in den vergangenen Jahren stark erweitert.

Gegründet wurde das Unternehmen 1996 von Wolfgang Humml und Hannes Hämmerle. Am Beginn standen eine Betriebsfläche von 250 Quadratmetern, zwei Mitarbeiter und zwei Vakuumgießanlagen. Heute erwirtschaften rund 120 Fachkräfte und 30 Lehrlinge einen Umsatz von rund 17 Millionen Euro in unterschiedlichsten Technologien, die unter den Begriffen 3D Drucken, Rapid Prototyping, Rapid Tooling und Additive Manufacturing bekannt sind.

Das Unternehmen ist mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als bestes Familienunternehmen Vorarlbergs (2016), mit dem Preis der Hans-Huber-Stiftung für die Förderung des Berufsnachwuchses (2014) oder beim KMU-Wettbewerb „Säulen der Wirtschaft“ (2011‘) sowie als ausgezeichneter Lehrbetrieb.

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