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Digitale Skills werden unentbehrlich

Die Digitalisierung hat im Arbeitsalltag Einzug gehalten. Mit der Arbeit 4.0 geht einher, dass sich auch die Weiterbildungsanforderungen ändern.
Hier mehr zum Thema Bildung und Seminare.

Der digitale Wandel wirkt sich stark auf das tägliche Arbeiten aus. Die Vernetzung von Anlagen und Anwendungen nimmt zu, die Produktionsprozesse verändern sich und Teams arbeiten vermehrt virtuell miteinander. Der Einsatz von IT-Technologie ist mittlerweile in fast allen Berufen selbstverständlich.

Soft Skills bleiben wichtig
Damit Arbeitnehmer fit für die digitalisierte Arbeitswelt sind, benötigen sie vielseitige Fähigkeiten in diesem Bereich. Diese zunehmende Komplexität und das immer schneller zu aktualisierende Wissen führen auch zu einer immer höheren Anforderung an die Weiterbildung. So geben 74 Prozent der für die TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“ 300 befragten Personaler an, dass durch die Digitalisierung der Weiterbildungsbedarf stark bis äußerst stark steigt.

Neben aktuellem (digitalen) Wissen müssen aber auch Soft Skills vermittelt werden. Wer in seine Persönlichkeit investiert, punktet auch auf dem Arbeitsmarkt: Laut einer IMAS-Studie aus dem Jahr 2016 sagen 67 Prozent aller Unternehmer, dass ihnen die Persönlichkeitsentwicklung ihrer Mitarbeiter „sehr wichtig“ ist.

Die Fähigkeit zur selbstorganisierten Problemlösungssuche wie auch Teamfähigkeit und kommunikative Fähigkeiten werden weiterhin ganz oben auf der Anforderungsliste stehen. Ebenso die offene Haltung gegenüber lebenslangem Lernen. Die Sozialkompetenz, die Konfliktlösungsfähigkeit, die Projekt- als auch die Selbstmanagementkompetenz zählen auch weiterhin in einer digitalisierten Arbeitswelt. Damit Unternehmen auf Dauer im globalen Wettbewerb bestehen können, wird die Fähigkeit „Innovationskompetenz“ bei den Mitarbeitern immer gefragter.

EDV-Wissen erneuern
Ein zentraler Punkt der Aus- und Weiterbildung wird weiterhin das EDV-Know-how und dessen Aktualisierung sein. Moderne Bildung benötigt neben den Grundkompetenzen Rechnen, Schreiben und Lesen die Fähigkeit zum abstrakten Denken, um die automatisierten Vorgänge verstehen zu können. Virtuelle Kompetenz wird in Zukunft eine der Schlüsselqualifikationen werden. Weitere wichtige Zukunftsthemen werden Datenschutz und Medienrecht sein.

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