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Diensthundnachwuchs in Vorarlberg: Manuel und Oskar trainieren schon fleißig

Seit dem 20. Jänner sind Manuel und sein Diensthund Karl Oskar unzertrennlich. Mit seinen 14 Wochen ist Karl Oskar derzeit der jüngste Diensthund in Vorarlberg. Bereits jetzt trainiert Manuel mit Karl Oskar dreimal täglich. 
Karl Oskar beim Training
NEU

Manuel macht gerade die Ausbildung zum Diensthundeführer. Seit Jänner sind er und sein 14 Wochen alter Malinois-Rüde ein Team. Bis sich Manuel mit Karl Oskar auf eine Disziplin spezialisieren kann, muss erst die Grundausbildung absolviert werden.

Trainieren bis zu dreimal täglich

Obwohl Karl Oskar erst 14 Wochen alt ist, wird schon fleißig mit ihm trainiert. “Ich trainiere mit ihm mehrmals täglich für ein paar Minuten. Dabei steht vor allem der Spaß im Vordergrund”, erklärt der junge Polizist. Zu diesem Training zählt auch, dass der Hund sozialisiert wird. Denn für die weitere Ausbildung ist es wichtig, dass der junge Karl Oskar bereits jetzt so viel wie möglich kennenlernt. Mit rund sechs Monaten beginnt dann quasi der Ernst des Lebens und die offizielle Diensthundeausbildung von Karl Oskar beginnt. Dafür wird Manuel mit seinem Malinois mehrmals nach Oberösterreich reisen. Dort wird Karl Oskar in den Disziplinen Fährte, Stöbern und Schutz ausgebildet. Dann erfolgt die Spezialausbildung.

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Sprengstoff-, Suchtmittel- und Personensuche

In der Spezialausbildung wird ein Diensthund dafür ausgebildet, dass er Sprengstoff, Suchtmittel oder Brandbeschleuniger, um nur einige zu nennen, findet. Ein Diensthundeführer kann nicht selbst bestimmen, in welcher Disziplin sein Partner die Spezialausbildung erhält. Je nach dem wo gerade Bedarf besteht beziehungsweise wofür sich ein Hund am besten eignet wird dieser dann ausgebildet. Manuel hat bis jetzt noch keine konkrete Vorstellung in welcher Disziplin er Karl Oskar am Ende seiner Ausbildung sehen möchte. “Schlussendlich ist alles Nasenarbeit und macht immer Spaß, egal in welchem Bereich”.

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