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Die Zukunft bietet den Mutigen Chancen

Über 500 Besucher beim 34. Vorarlberger Wirtschaftsforum.
Hier erfahren Sie mehr über aktuelle Themen.

Mit dem Themenschwerpunkt des heurigen Wirtschaftsforums haben die Veranstalter auch in diesem Jahr den Puls der Zeit getroffen. Das zeigten die zahlreichen begeisterten Reaktionen der Teilnehmer.

Über 500 Spitzenvertreter aus Wirtschaft und Wirtschaftspolitik, Interessenvertretungen und Gesellschaft aus der ganzen Bodenseeregion folgten beeindruckt den Ausführungen der sieben Topreferenten, die das heurige Thema dieser internationalen Wirtschaftstagung aus den verschiedenen Perspektiven beleuchteten. Und sie applaudierten, als Jürg Zumtobel mit dem von der Industriellenvereinigung, der Wirtschaftskammer und den Vorarlberger Nachrichten vergebenen „Ehrenpreis der ¬Vorarlberger Wirtschaft für das Lebenswerk“ geehrt wurde.

Das Wirtschaftsforum wurde auch bei der 34. Auflage seiner Rolle als wichtiger Treffpunkt gerecht und  diente der äußerst bedeutsamen Vernetzung der wirtschaftlichen Kräfte in Vorarlberg. Damit leistet die größte Wirtschaftsveranstaltung des Landes auch einen nicht mehr wegzudenkenden Beitrag zur Stärkung des Standorts. Den Veranstaltern ist es auch heuer wieder gelungen, mit Themen wie „Spielregeln für die Poleposition in den Märkten von morgen“, „Die Welt im Umbruch: Wie wir den Wandel bewältigen können“, „Zukunftsgarant Unternehmergeist: Wirtschaft ist Turbo für unser Land” oder „Die digitale Revolution, die neue Chinesische Mauer zwischen Arm und Reich“ für spannende Diskussionen in den Pausen und beim abschließenden Weißwurstessen zu sorgen. Gerold Riedmann, VN-Chefredakteur, über das Wirtschaftforum 2017: „Zahlreiche Besucher des Wirtschaftsforums äußerten sich begeistert über das Thema Courage, über die Ansätze der Referenten, wie die Chance in Zukunft erfolgreich genutzt werden kann.“ Wirtschaftskammerpräsident Hans Peter Metzler forderte in seiner Begrüßung auf, „in den nächsten Gang zu schalten“. Die einzige Konstante sei der Wandel, stellte er fest. Doch einen Unterschied gebe es zu früher: Die Geschwindigkeit hat sich deutlich erhöht.

Martin Ohneberg, Präsident der Industriellenvereinigung, richtete sich in seiner Ansprache an die künftigen politischen Gestalter in Österreich: „In der Politik heißen Mut und Courage für mich, dass an erster Stelle der inhaltliche Gestaltungswille steht und nicht das Festhalten an liebgewonnenen Strukturen und Funktionen.“

35. Wirtschaftsforum 2018
Inzwischen laufen bereits die Vorbereitungen für das nächste Wirtschaftsforum an. Es wird am 8. November 2018 stattfinden.

Statements der Veranstalter
Für die beachtliche Dynamik der heimischen Wirtschaft – heuer ist das Land Vorarlberg von der Wirtschaftskammer Österreich zum wiederholten Mal mit dem bundesweiten Wachstumspreis ausgezeichnet worden – sind zuallererst die vielen innovativen Unternehmen in Vorarlberg mit ihren Mitarbeitern verantwortlich. Vonseiten der Vorarlberger Landesregierung werden wir uns weiterhin mit aller Kraft und allen Möglichkeiten, die wir haben, für beste Rahmenbedingungen einsetzen. Wichtige Impulse dazu liefert seit vielen Jahren das Vorarlberger Wirtschaftsforum, bei dem es auch heuer wieder sehr gute Vorträge mit interessanten Inhalten und Ansätzen gab. Für die bewährte Initiative danke ich allen beteiligten Partnern herzlich.
Markus Wallner, Landeshauptmann

Der Titel des heurigen Vorarlberger Wirtschaftsforums könnte aktuell nicht treffender sein. ‚Courage! Zukunft schaffen‘, das ist nicht nur ein Aufruf an die Vorarlberger Unternehmer und ihre Mitarbeiter, genau das muss auch das Motto unserer künftigen Bundesregierung sein. Mit Mut und Vernunft an die Aufgaben – auch und gerade an die großen – herangehen, das erwartet eine sich täglich aufs Neue beweisende Wirtschaft auch von der österreichischen und europäischen Politik. Was uns in Vorarlberg so erfolgreich macht? Kurze Wege und die Vernetzung der wirtschaftlichen Kräfte. Dafür steht das Vorarlberger Wirtschaftsforum nun bereits seit Jahren.
Hans Peter Metzler, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg

Wer mit Mut und Courage den Herausforderungen entgegentri_, wird erfolgreich sein – das gilt für den Standort, für die Betriebe und für die Mitarbeiter. Vorarlberg ist ein starker Industrie- und Wirtschaftsstandort. Die Betriebe und ihre Mitarbeiter haben in der Vergangenheit oft bewiesen, dass Herausforderungen wie die Globalisierung dazu da sind, um gemeistert zu werden. In der Politik heißt Mut und Courage für mich, dass an erster Stelle der inhaltliche Gestaltungswille steht. Und nicht das Festhalten an liebgewonnen Strukturen und Funktionen. In der Wirtschaft heißt Mut und Courage für mich, dass die Wertschätzung gegenüber den unternehmerisch denkenden und handelnden Menschen zunimmt.
Martin Ohneberg, Präsident der Vorarlberger Industriellenvereinigung

Courage! Das ist es, was Menschen auszeichnet, die Unternehmer sind und jene, die den Schri_ in die Selbstständigkeit wagen. Sie stellen sich tagtäglich den Herausforderungen, die das Agieren im freien Wettbewerb mit sich bringt. Sie treffen die Entscheidungen und setzen Schritte, die Vorarlberg zu einer der wirtschaftsstärksten Regionen in Europa gemacht haben. Wer Courage hat, der wartet nicht, bis er reagieren muss auf neue Trends, auf den Umbruch, der alle Bereiche der Wirtschaft betrifft. Er setzt Trends – und das ist es, was viele Vorarlberger Betriebe so erfolgreich macht – egal wie groß oder klein sie sein mögen. Die Referenten des heurigen Wirtschaftsforums haben in die Zukunft geschaut und zeigten Beispiele für mutiges und erfolgreiches Handeln.
Andreas Scalet, Ressort Markt

VN Courage. Zukunft schaffen: Besser könnte das Motto des Wirtschaftsforums nicht zur Volksbank Vorarlberg passen. Denn wir haben unsere traditionellen Pfade verlassen und mutig neue Konzepte umgesetzt. Mit unserem eingeschlagenen Weg der Achtsamkeit zeigen wir gerade im Private Banking Courage und eröffnen unseren Mitgliedern und Kunden die Chance, auch in finanziellen Angelegenheiten ihren Weg zu einem nachhaltigen Lebensstil aktiv zu gestalten. Das klimaneutrale Investieren, bei dem u. a. sogar die CO²-Fußabdrücke der Portfolios berechnet werden können, ist in Vorarlberg einzigartig. Wir sollten die Plattform Vorarlberger Wirtschaftsforum nutzen, um gemeinsam neue Ideen voranzutreiben.
Gerhard Hamel, Vorstandsvorsitzender Volksbank Vorarlberg

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