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Die tönerne Armee taucht aus dem See

Schwertkampf-Probe auf der Bregenzer Seebühne. Vorne tauchen die tönernen Krieger langsam aus dem See.
Schwertkampf-Probe auf der Bregenzer Seebühne. Vorne tauchen die tönernen Krieger langsam aus dem See. ©AJK
Täglich taucht derzeit die tönerne Armee des Kaisers um etwa 4 cm weiter aus den Fluten des Bodensees. Die Sonne sorgt zur Freude der Festspiele dafür, dass der Wasserstand sich normalisiert. 
Bregenzer Festspiele 2016: Alles probt

 Denn Turandot, die Puccini-Oper mit der Geschichte von der Prinzessin, die jeden Freier köpfen lässt, der ihre drei Fragen nicht beantwortet, hat am 21. Juli ihre heurige Premiere auf dem Bodensee. Regisseur Marco Arturo Marelli und Elisabeth Sobotka, die Intendantin der Bregenzer Festspiele, versprechen erneut ein echtes Opernerlebnis. Inzwischen sind rund 75 % der Karten für die Seeaufführungen verkauft. Das freut auch den kaufmännischen Direktor Michael Diem.

“Unterwasserarmee”

Dass der Wasserstand im See dank des Sonnenscheins derzeit täglich um 4 cm zurückgeht, freut das Organisationsteam. So werden die Gäste der Seeaufführungen auch wieder mehr von der bisherigen „Unterwasserarmee“ sehen, den tönernen Soldaten. Für das Mitarbeiterteam bedeutet das, eine große Sorge weniger zu haben.

Hausoper “Hamlet”

Den Presseleuten wurde am 7. Juli ein kurzes Säbelgefecht auf der Seebühne vorgeführt. Dazu gab es die Schlüsselszene der Hausoper „Hamlet“, die vom Dänenprinzen als Theater inszenierte Ermordung eines Bühnenkönigs vor den Augen seines Onkels, des Brudermörders.

Erste Aufführung auf eine Kiesschiff

Die Bregenzer Festspiele bieten 2016 natürlich noch einiges mehr, etwa die Aufführung von Mozarts „Bastien und Bastienne“, anno 1946 die erste Produktion der damals gerade gegründeten Festspiele. Gespielt wird wie einst auf einem Kiesschiff im Gondelhafen. Der Eintritt zur Vorstellung am 19. Juli um 21 Uhr ist frei.

 

 

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