Die richtige Investment-Immobilie

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Je nach Ziel sollte das entsprechende Objekt gewählt werden. Je nach Ziel sollte das entsprechende Objekt gewählt werden. - © Bilderbox
In wirtschaftlich unsicheren Zeiten entscheiden sich immer mehr Menschen für sichere Werte und legen ihr Geld in Immobilien an. Doch nicht jedes Objekt ist dafür geeignet.

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Die Mehrheit der Anleger investiert ihr Geld in Eigentumswohnungen. Das aus gutem Grund, denn Einfamilienhäuser sind als Investmentobjekte nur bedingt geeignet, da ihre Wertentwicklung nicht ausreichend stabil ist. Vorsicht ist auch bei Investments in unbebaute Grundstücke angebracht: Diese Anlageobjekte eignen sich primär für Investoren, die an reinem Werterhalt interessiert sind. Um mit Grundstücken größere Wertsteigerungen zu erzielen, sind detaillierte Informationen über den lokalen Immobilienmarkt notwendig, über die Privatanleger zumeist nicht verfügen. Hier lohnt sich die Zusammenarbeit mit einem regionalen Makler-Profi ganz besonders.

Klare Investmentziele definieren

Geklärt sein muss auch, welche Ziele man mit seiner Immobilien- Investition erreichen möchte. Geht es vor allem um die Vorsorge für Familienmitglieder – Kinder und Enkelkinder, oder möchte man die eigene Pension absichern? Manch einer kauft hauptsächlich um Kapital breit gestreut anzulegen.

Wohnbedürfnis vor Rendite

Wer eine Immobilie erwirbt, um Wohnbedürfnisse seiner Familie abzudecken, sollte bei der Auswahl des Objekte auf Grundriss, Wohnungsgröße und Ausstattung und die Bedürfnisse der Familienmitglieder achten. Anders als bei klassischen Vorsorgewohnungen, die ausschließlich zur Geldvermehrung erworben werden, ist absolute Top-Lage für Familien-Anleger kein Muss. Besser geeignet sind hier günstigere Objekte in durchschnittlicher Lage, die gut erreichbar und an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden sind – schließlich sind junge Menschen viel unterwegs, sei es zwecks Studium, Berufstätigkeit oder abends zum Feiern. Auch Altbauwohnungen mit guter Bausubstanz können für Familien-Anleger durchaus interessant sein.

Wohnung als Pensionsvorsorge

Wer mit dem Kauf einer Wohnung für die Pension vorsorgen möchte, will möglichst gleichbleibend hohe Mieterträge. Wichtigstes Kriterium bei der Auswahl sollte daher die gute Vermietbarkeit des Objektes sein. Nur so können Leerstände vermieden und die Rendite der Veranlagung maximiert werden. Daher kommt der Lage der Wohnung zentrale Bedeutung zu. Die ideale Vorsorgewohnung findet man in Top-Lagen von Großstädten mit funktionierendem Miet-Markt. Die optimale Wohnungsgröße liegt bei ca. 45 bis 65 m2, wobei der Raumaufteilung große Bedeutung zukommt.

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