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Die Electr.Oper brachte die Wiener Staatsoper zum Tanzen

Ein tanzbarer Abend der anderen Art in der Wiener Staatsoper.
Ein tanzbarer Abend der anderen Art in der Wiener Staatsoper. ©Eugen Prosquill
Ungewöhnliche Klänge im ehrwürdigen Haus am Ring: Am 7. Juli stand die Wiener Staatsoper bei der Electr.Oper ganz im Zeichen der elektronischen Musik.
Das war die Electr.Oper in der Staatsoper
Die erste Electr.Oper geht an den Start

Elektronische Beats im stilvollen Ambiente: Zum ersten Mal wurde am Samstag die Electr.Oper in der Wiener Staatsoper zelebriert.

Klassik traf auf völlig neue Art auf Moderne, denn dieser Event war die erste elektronische Veranstaltung dieser Art. Rund 2.400 Gäste konnten an einer Show teilhaben, die durch ihr visuelles Niveau, Neuheit und natürlich durch ausgefallene Beats bestach.

Elektro-Beats und Visuals in der Wiener Staatsoper

DJ und Produzent Carl Craig, Produzent Moritz von Oswald oder auch der Pianist Francesco Tristano lieferten auf der Hauptbühne eine beeindruckende und tanzbare Live-Show. Modern Vibes met Classic, mitten am Wiener Ring. Neben den lauten Beats durften auch die entsprechenden Visuals natürlich nicht fehlen.

Die Veranstalter der Electr.Oper waren übrigens Turbo-Projects, die mit dieser Veranstaltung ihre Homebase, der Grellen Forelle, ihr Terrain erweitern wollten.

Dass man von einem durchaus gelungenen ersten Versuch sprechen kann, beweisen die Fotos. In unserer Diashow finden sie die besten Bilder des Abends.

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