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Dem Gedächtnis auf die Sprünge helfen

Misserfolge bei Prüfungen und schlechte Lernerfahrungen halten manche Menschen davon ab, sich gezielt weiterzubilden. Doch vielerlei Lernprobleme lassen sich durch Auseinandersetzung mit dem eigenen Lernverhalten lösen.
Hier mehr zum Thema Bildung und Seminare.

Die Schulzeit liegt länger zurück. Das Thema Lernen ist in weite Ferne gerückt. Die Konzentration lässt zu wünschen übrig. Mit einigen Techniken lassen sich die geistigen Kapazitäten rund ums Lernen neu beleben. Denn: Die Prüfung ist schneller da als gedacht.

Lernen soll Spaß machen
Um ernsthaftes Lernen zu ermöglichen, ist ein guter Arbeitsplatz wichtig. An seinen Schreibtisch sollte man sich gerne hinsetzen und nicht vom Handy abgelenkt sein. Konzentrationsfördernd sind außerdem fixe Lernzeiten, angenehmes Licht und Ruhe. Was den Lernstoff betrifft, sollte mit jenem begonnen werden, bei dem das Lernen am einfachsten fällt. Idealerweise wird zwischen mündlicher und schriftlicher Vorbereitung abgewechselt. Wenn möglich, sollten unterschiedliche Fächer/Themeninhalte nacheinander gelernt werden.

Die Abwechslung sorgt dafür, dass dem Hirn nicht langweilig wird. Und beenden sollte man eine Lerneinheit mit einem Inhalt, der Spaß macht. Dieser Spaß sorgt nämlich für einen Motivationsschub. Effektives Lernen gelingt nur, wenn regelmäßige Pausen eingelegt werden. Ideal ist eine fünfminütige Pause nach 30 Minuten lernen. Sinnvoll ist es, den Lernstoff in kleine Teile aufzuteilen. Die Anzahl der Wiederholungen ist ausschlaggebend, wie gut etwas behalten wird.

Unterschiedliche Lerntypen
Jeder Mensch ist ein unterschiedlicher Lerntyp. Dies kann man für effektives Lernen nutzen. Hilfreich ist auch, viele Sinnesorgane am Lernprozess zu beteiligen. Folgende Lerntypen sind bekannt:

  • Lerntyp Lesen: Lernstoff in erster Linie durch Lesen aneignen.
  • Lerntyp Hören: Laut lesen, Lernstoff aufzeichnen und anhören.
  • Lerntyp Sehen: Skizzen, Grafiken, Bilder verwenden, bildliches Vorstellungsvermögen schulen.
  • Lerntyp Grafomotorik: Durch Schreiben und Sehen besser merken.
  • Lerntyp Kinästhetik: Durch Bewegung Lernprozesse beschleunigen, z. B. Auswendiglernen beim Gehen.
    Gut im Gedächtnis bleiben Lerninhalte haften, die eine Verbindung zu altem Wissen herstellen. Je mehr Verbindungen zwischen den Wissensinhalten bestehen, umso besser kann das Hirn darauf zurückgreifen. Und das Beste: Ihr Arbeitsalltag profitiert auch davon, wenn die grauen Zellen auf Hochtouren laufen.
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