Das ultimative Duell um den Final-Einzug

Von VN/Jochen Dünser
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Showdown um den Finaleinzug. Showdown um den Finaleinzug. - © Stiplovsek
Alpla HC Hard will heute mit Heimsieg Titelverteidiger Margareten entthronen.

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Spannend und ausgeglichen wie selten zuvor präsentiert sich die Handball-Liga Austria. Nach 18 Spielen im Grunddurchgang und zehn Partien in der Meisterrunde geht es heute für den Alpla HC Hard um „alles oder nichts“. Mit Titelverteidiger Margareten und den „Roten Teufel“ vom Bodensee stehen sich in der Vorschlussrunde die vermeintlich zwei spielstärksten Teams gegenüber und für Kenner der Szene ist die Paarung das vorweggenommene Endspiel. Bislang konnte jede der beiden Teams sein Heimspiel in der „Best of three“-Halbfinaleserie für sich entscheiden. Die Harder legten mit dem 40:39-Heim­erfolg nach zweimaliger Verlängerung und dem Siegtreffer von Bernd Friede in der Schlussekunde vor neun Tagen vor. Vor vier Tagen konnten dann die Wiener mit einem 29:22 vor eigenem Publikum ausgleichen. Deshalb kommt es heute ab 20.20 Uhr zum ultimativen Showdown um den Finaleinzug. In beiden Lagern ist man sich im Klaren, dass am Ende einer kräfteraubenden Saison die bessere körperliche Verfassung und zusätzlich das stabilere Nervenkostüm die entscheidenden Faktoren sein werden in der Frage, für welchen Klub ab heute die Spielperiode zu Ende sein wird.

Berechtigte Hoffnung darauf, dass bereits kommenden Freitag an selber Stelle das erste Finalduell gegen HIT Tirol über die Bühne gehen wird, macht man sich bei den Gastgebern. Mit Janis Glusaks und Andriy Kuzo haben sich zwei wichtige Stützen gegenüber dem letzten Spiel wieder fit zurück gemeldet. Hard-Coach Markus Burger: „Damit haben wir wieder mehr Alternativen in der Aufstellung.“ Gleichzeitig richtet Burger einen Appell an die Fans im Ländle: „Die Fivers müssen den Druck von den Rängen von der ersten bis zur letzten Sekunde spüren. Wir brauchen heute jede Stimme und jeden Trommler, um diese Hürde zu nehmen. Unser ganzes Team ist bereit, alles zu geben, hat sich diese Chance hart erarbeitet – und jetzt muss Handball-Vorarlberg an einem Strang ziehen, damit die Titelchance weiter lebt.“

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