GroupGroupCombined ShapePage 1Page 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Das erste E-Auto von Porsche

So soll das erste Elektroauto von Porsche aussehen.
So soll das erste Elektroauto von Porsche aussehen. ©Porsche
Porsche baut sein erstes Elektroauto und will sich durch besondere Features von der Konkurrenz abgrenzen. Eine Spitzengeschwindigkeit von über 250 km/h und 600 PS erinnern daran, dass es sich hier um einen Porsche handelt und nicht einfach nur um ein E-Auto.

Und so soll der Porsche aussehen:

So soll das erste Elektroauto von Porsche aussehen.
So soll das erste Elektroauto von Porsche aussehen. ©Porsche

Der Wagen soll über eine Reichweite von 500 km verfügen und von 0 auf 100 km/h in weniger als 3,5 Sekunden beschleunigen.

Das erste E-Auto besitzt zwei Kofferräume.
Das erste E-Auto besitzt zwei Kofferräume. ©Porsche

Der fehlende Motor verschafft Platz für vier Sitze und zwei Kofferräume. Der Elektroantrieb liegt bei dem Konzept direkt an den Achsen.

Der Innenraum des Porsche-Konzepts.
Der Innenraum des Porsche-Konzepts. ©Porsche

Im Innenraum ist alles hochtechnologisiert. Die Rundinstrumente hinter dem Lenkrad sind mit einem Eyetracking-System ausgestattet und es gibt virutell einsehbare Außenspiegel. Die Mittelkonsole wird über einen Touchscreen gesteuert. Außerdem gibt es auf der Beifahrerseite ein holografisches Zusatzdisplay, dieses reagiert auf die Gestensteuerung der Hand.

Die Unterbodenbatterie vom Elektro-Porsche.
Die Unterbodenbatterie vom Elektro-Porsche. ©Porsche

Die Unterbodenbatterie sorgt dafür, dass der Schwerpunkt des sehr leichten Fahrzeuges nach unten verlagert wird. Das Elektroauto soll so auch bei hohen Geschwindigkeiten auf der Spur bleiben.

Das Auto wird mit Induktionsspulen geladen.
Das Auto wird mit Induktionsspulen geladen. ©Porsche

Der Porsche wird über Induktion mit Hilfe von Spulen im Garagenboden geladen oder ganz gewöhnlich über eine Wandladestation. Nach Herstellerangaben soll das Auto nach 15 Minuten zu 80 Prozent geladen sein. Es werden jedoch 800-Volt-150 kW-Ladesäulen benötigt. Der Verkaufsstart ist in vier bis fünf Jahren geplant, bis dahin müssen die Säulen aufgebaut werden.

(Red.)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  1. VOL.AT
  2. Auto
  3. Das erste E-Auto von Porsche
Kommentare
Noch 1000 Zeichen