Der Internationale Währungsfonds (IWF) erhält im Kampf gegen die Schuldenkrise mehr Geld. Die führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) verständigten sich am Freitag in Washington darauf, die globale “Feuerkraft” des Weltwährungsfonds um mehr als 430 Milliarden US-Dollar (326 Mrd. Euro) aufzustocken, das bedeutet eine Verdoppelung des Volumens für Notkredite an angeschlagene Länder.
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Deutschland und Frankreich wollen im Notfall selbst über den Stopp von Flüchtlingen an ihren Grenzen entscheiden können. Ihre Innenminister schlugen in einem am Freitag bekannt gewordenen Brief vor, das Reisefreiheits-Abkommen von Schengen zu begrenzen. Sie wollen ihre Grenz künftig auch dann kontrollieren, wenn ein Schengen-Staat der Pflicht zum Schutz der EU-Außengrenze nicht nachkommt.
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