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Bundesheer, Polizei und Rettung üben Terroreinsätze in Bludesch

Zwei Tage lang üben Exekutive und Rettungskräfte in der Kaserne Bludesch, wie man sich bei einem Terroreinsatz richtig verhält.
Übung Sonderlage 2017

Im Ernstfall muss die Zusammenarbeit funktionieren – daher üben Bundesheer, Polizeidirektion Vorarlberg und Rotes Kreuz/Samariterbund die Zusammenarbeit in Terroreinsätzen. Gerade für die Rettung ist es eine ungewöhnliche Situation, schließlich ist eine Versorgung der Opfer erst möglich, sobald der Tatort von den Spezialkräften gesichert ist.

Die Herausforderungen für Polizei und Rettung

Die Arbeitsaufteilung ist dabei klar: Die eintreffende Polizei sichert den Tatort, bis Sondereinsatzkräfte eintreffen. Während die Cobra den Zugriff durchführt, sind die Berufssoldaten des KIOP für die Außensicherung des Tatortes gegen mögliche weitere Angriffe zuständig. Erst wenn die Gefahr gebannt ist, können die Rettungskräfte an den Tatort. Donnerstag und Freitag üben dies die jeweiligen Einsatzorganisation in verschiedenen Szenarien an der Kaserne Bludesch.

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