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Bulgare wollte Baby im Internet verkaufen

Eltern versuchten Neugeborenes übers Internet zu verscherbeln. Eltern versuchten Neugeborenes übers Internet zu verscherbeln. - © SXC
Ein 31 Jahre alter Mann hat in der bulgarischen Hauptstadt Sofia versucht, seine drei Tage alte Tochter über das Internet zu verkaufen.

Laut der Tageszeitung "Monitor" inserierte er das Baby in einem Onlineportal für Mütter. Er und die 25-jährige Kindesmutter gaben Geldmangel als Grund an. Mehrere User zeigten das Paar umgehend an. Die Eltern wurden festgenommen.

"Nicht im Heim schmoren lassen"

Der vermutlich drogenabhängige Vater hatte sich in dem beliebten Onlineportal bg-mamma.com registriert und gab eine Anzeige auf, in der er das Baby Joanna zum Kauf anbot. Er begründete diesen Schritt mit Druck von den Sozialbehörden. Außerdem wolle er sein Kind "nicht im Heim schmoren lassen". Eine Viertelstunde nach Erscheinen des Inserats wurde er angezeigt und kurz darauf samt seiner Freundin festgenommen.

Strafrechtliche Konsequenzen drohen

Das Kind landete nunmehr doch in einem Heim. Den arbeitslosen Eltern drohen strafrechtliche Konsequenzen. Die Zeitung "Monitor" schrieb zu dem Fall, dass Mädchen international auf dem "Schwarzbabymarkt" um 10.000 bis 14.000 Euro verkauft würden. Wegen der Wirtschaftskrise und der großen Armut liege der Preis in Bulgarien aber wesentlich niedriger, bei 5.000 bis 10.000 Euro. (APA)

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