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Vorbildlich renovierte Räume

Willi Gmeiner Trio spielte auf
Willi Gmeiner Trio spielte auf
Bregenz. Am Tag des Denkmals nutzten nicht nur viele Besucher die Möglichkeit einen Blick in die historischen Räumlichkeiten des Gasthauses zu werfen, sondern auch gleich in einem einmaligen Ambiente zu tafeln.
Gasthof „Goldener Hirschen“

 

 

 

Das dreigeschossige Haus stammt in seiner Grundsubstanz aus dem 16./17. Jahrhundert und ist zum Teil in Fachwerkbauweise errichtet worden. Seit mindestens 1895 scheint das Haus als Gasthaus auf, 1926 erfolgte durch die Baumeister Bitschnau und Netzer ein durchgreifender Umbau nach den Plänen von Johann Anton Tscharner.

Besonders bemerkenswert ist die damals geschaffene nationalromantische Innengestaltung der Gaststätte. Während die große Gaststube im östlichen Teil des Hauses die übliche Raumhöhe zeigt, hat der über eine Stufe zu erreichende, etwas höher gelegene westliche Teil die Höhe von beiden gemauerten Geschossen. Das ergibt eine abwechslungsreiche räumliche Lösung: der hohe hallenartige Raum hat Großzügigkeit, mit den niederen Bereichen und Nischen wird eine intime Wirkung erreicht.

Die Wände der Gaststube sind bis etwa 1,5 m Höhe getäfelt, daran verlaufen abschnittweise eingebaute Holzbänke.

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