Hier sollen eine Wohnhausanlage mit 63 Wohnungen und zwei Arztpraxen errichtet werden. Nach dem Anlegen einer provisorischen geschotterten Stichstraße, am Fuß des nach Nordwesten ausgerichteten Hanges, wurden die Objektgrenzen ausgesteckt, um bei der Bauverhandlung vor Ort die Lage der geplanten Wohnhäuser ersichtlich zu machen. Im Anschluss daran wurde mit dem Abtragen der Humusflächen begonnen. Diese reichen nicht sehr tief, da der Untergrund des Geländes großflächig aus einer mächtigen Sandsteinschicht besteht.
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