Skulptur als Kunstraum

Von Gemeindereporter kuehmaier
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Aus den Wänden wachsende Rigips-Skulpturen sorgen für Interesse bei den Besucherinnen Aus den Wänden wachsende Rigips-Skulpturen sorgen für Interesse bei den Besucherinnen
Bregenz. Die Ausstellung im Magazn4 unter dem Titel „Intersection“ zeigt einen Ausschnitt des Werks von Felix Schramm   Eine Grenzverletzung markiert den Anfang des Wegs. Zwei Rigips-Ecken schieben sich aus dem überschaubaren Loch, das in der Wand des Magazin4 klafft.

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Schramm geht es nicht darum, institutionelle Wände einzureißen. Mit seinen formbewussten Arbeiten formuliert er die alte Bildhauer-Frage auf überraschende Weise neu: Wie verhalten sich Skulptur und Umgebungsraum zueinander? Schramm selbst meint: „Meine Skulpturen sind von Erosionsprozessen in der Natur inspiriert. Prinzipiell geht es mir gar nicht um Architektur, sondern allgemein um Räume, um die skulpturale Fragestellung. Ich benutze architektonische Grundstrukturen nur, um diese sozusagen auszuhebeln.“

Die Ausstellung ist bis zum 25. November zu sehen.

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