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Einführung der Finanztransaktionssteuer begrüßenswert – weitere Schritte notwendig!

gf. ÖAAB-LO BR Edgar Mayer
gf. ÖAAB-LO BR Edgar Mayer ©ÖAAB Vlbg.
 "Es freut mich, dass sich nun bereits elf Länder in Europa zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer auf internationale Geldflüsse ausgesprochen haben.

Jetzt muss die EU-Kommission rasch an den konkreten Schritten für die Umsetzung arbeiten, damit die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer entlastet werden können.“ so der geschäftsführende ÖAAB-Landesobmann BR Edgar Mayer
 
„Es ist längst an der Zeit, die Steuerlast gerechter zu verteilen, damit die Menschen wieder mehr Geld in der Geldtasche haben. Die Spekulation gehört reguliert, damit die Realwirtschaft und die Finanzwirtschaft sich einander wieder annähern“, fordert Mayer.
 
Es ist Tatsache, dass die Arbeitnehmer durch die Abgaben im Bereich Arbeit und Konsum den größten Teil an Steuern in Österreich zahlen. „Es kann doch nicht sein, dass Finanzjongleure mit hochriskanten Geschäften die Realwirtschaft an den Abgrund drängen und der Steuerzahler mit Rettungspaketen einspringen muss“, so Mayer.
 
Seit langem fordert der ÖAAB Vorarlberg eine solche Finanztransaktionssteuer. Denn die hoch spekulativen Finanzmärkte waren 2008 die eigentlichen Auslöser der Krise, mit deren Folgen viele europäische Länder heute noch zu kämpfen haben. Es ist also nur gerecht, dass nun auch die außer Rand und Band geratenen Finanzmärkte mit einem kleinen Beitrag zur Konsolidierung der öffentlichen Haushalte und zur Entlastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beitragen.
 
Allerdings braucht es zur Entlastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf jeden Fall weitere Schritte. Klar ist, dass es dringend einen Umbau des antiquierten Steuersystems geben muss. „Vor allem die Senkung der hohen Eingangssteuersätze würde niedrigen und mittleren Einkommen zu gute kommen“ so Mayer abschließend.

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