Inzestprozess in Feldkirch - Angeklagter bestreitet Vorwürfe und spricht von "Rache" - © VOL.AT/Stiplovsek
Sowohl der Mann als auch die Tochter wurden von Primar Reinhard Haller untersucht. Außer, dass der Mann mäßig intelligent ist und gerne dem Alkohol zusprach, ergab sich bei ihm nichts Auffälliges. Das Kind war sieben, als die angeblichen Vorfälle passierten. Von Streicheln bis hin zum Geschlechtsverkehr soll die Palette gereicht haben. Der Angeklagte bestreitet und hält das Ganze für eine Racheaktion seiner Tochter.
Nach mehrmaligen Vertagungen wollte die Verteidigung beim vergangenen Prozess noch unbedingt noch die Exfrau des Angeklagten hören. Sie ist heute als Zeugin geladen. So sollte dieser bereits mehrmals vertagte Prozess heute eigentlich sein Ende finden.
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