Blutschande-Prozess geht in die letzte Runde

Von Christiane Eckert
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Inzestprozess in Feldkirch - Angeklagter bestreitet Vorwürfe und spricht von "Rache"
Inzestprozess in Feldkirch - Angeklagter bestreitet Vorwürfe und spricht von "Rache" - © VOL.AT/Stiplovsek
Feldkirch – Vermutlich zum letzten Mal muss heute ein 53-jähriger Familienvater bei Richter Peter Mück auf der Anklagebank Platz nehmen. Dem Mann wird vorgeworfen, sich über acht Jahre hinweg an seiner kleinen Tochter vergangen zu haben.

Sowohl der Mann als auch die Tochter wurden von Primar Reinhard Haller untersucht. Außer, dass der Mann mäßig intelligent ist und gerne dem Alkohol zusprach, ergab sich bei ihm nichts Auffälliges. Das Kind war sieben, als die angeblichen Vorfälle passierten. Von Streicheln bis hin zum Geschlechtsverkehr soll die Palette gereicht haben. Der Angeklagte bestreitet und hält das Ganze für eine Racheaktion seiner Tochter.

Exfrau als Zeugin

Nach mehrmaligen Vertagungen wollte die Verteidigung beim vergangenen Prozess noch unbedingt noch die Exfrau des Angeklagten hören. Sie ist heute als Zeugin geladen. So sollte dieser bereits mehrmals vertagte Prozess heute eigentlich sein Ende finden.

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