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Vom Singvirus erfasst

Die ehemaligen Lingenauer Musikhauptschüler freuen sich auf die Konzertpremiere.
Die ehemaligen Lingenauer Musikhauptschüler freuen sich auf die Konzertpremiere. ©ME
Die Chöre „Da capo al fine“ und „Ingsungô“ laden zur Matineé in die Wirtschaftsschule Bezau.
Bilder: Umfrage und Probenarbeit

Lingenau/Bezau. (me) Rund 40 ehemalige Absolventinnen und Absolventen der Musikhauptschule Lingenau stehen am Sonntag, 11. Juni um 10.30 Uhr unter dem Motto „KOM(M)!“ in der Aula der Bezauer Wirtschaftsschulen auf der Bühne. Die beiden Chöre „Da capo al fine“ und „Ingsungô“ bieten bei ihrem Auftritt einen bunten Querschnitt durch die Chorliteratur: Vom Volkslied bis zu modernen Rhythmen reicht die musikalische Palette.

Herausforderung gesucht

Der Chor „Da capo al fine“ wurde im Dezember 2016 auf vielfachen Wunsch ehemaliger Lingenauer Musikhauptschüler gegründet, die eine weitere musikalische Herausforderung suchten. Erfreulicherweise sind 35 Sängerinnen und Sänger von Doren bis Mellau der Einladung gefolgt. Das Alter der Chormitglieder liegt zwischen 15 und 19 Jahren. „Der Impuls zur Gründung ging von den Jugendlichen aus“, erläutert Martin Ritter, der neben Ingrid Held die Proben leitet. Der Chor hat bei Bezirks- und Landesjugendsingen bereits ausgezeichnet abgeschnitten und eine große Talentprobe abgelegt. Geprobt wird jeden zweiten Mittwoch im Musiksaal der Musikmittelschule Lingenau. Vor wichtigen Auftritten werden auch Probentage eingeschoben.

Schönes Hobby

„Für uns ist Singen ein wunderbarer Ausgleich und ein schönes Hobby“, heißt es bei den jugendlichen Sängerinnen und Sängern unisono. Die Musikpädagogen Ingrid Held und Martin Ritter verstehen es bestens, ihre Begeisterung auf die Jugendlichen zu übertragen. Ohrwürmer wie die Austro-Popnummer „Rock me Amadeus”, „In this heart“ von der irischen Sängerin O‘ Connor oder eine bekannte Melodie aus dem Film „Wie im Himmel“ zählen ebenso zum Programm wie polyphone Renaissance-Musik wie „April is in my mistress face“ oder das bekannte Bregenzerwälder Lied „Wiedokätzle“.

Bekanntes Ensemble

„Ingsungô“ mit Katharina Rehm, Natalie Niederwolfsgruber, Madlin Ritter, Sabine Bär, Sarah Ranak und Judith Lingg ging aus der ehemaligen Formation „Crazy voices“ hervor. Ursprünglich zu acht, heute noch zu fünft, singen die jungen Frauen seit ihrem gemeinsamen Abschluss der Musikhauptschule Lingenau im Ensemble zusammen. Trotz verschiedener beruflicher Verpflichtungen finden die fünf Sängerinnen immer wieder Zeit für gemeinsame Proben und Auftritte. Ihr ständig wachsendes Repertoire reicht von Volksliedern über Gospel bis hin zu Rock und Pop. Auch moderne und anspruchsvolle Kompositionen meistern sie mit Bravour. Chorleiter Martin Ritter hat das Programm mit „Ingsungô“ einstudiert.

Letzter Feinschliff

Bei den beiden Chören laufen die Probenarbeiten für den großen Auftritt in Bezau auf Hochtouren. Schließlich wollen sich die jugendlichen Sängerinnen und Sänger von ihrer besten Seite präsentieren und die hohen Erwartungen des Publikums nicht enttäuschen.

 

Umfrage: Warum machst du beim Jugendchor mit?

Ein Hauptgrund, warum ich bei dem Chor dabei bin, ist, das alte Feeling aus der Hauptschulzeit wieder aufleben zu lassen. Unsere Auftritte von damals sind mir in unauslöschlicher Erinnerung geblieben. Ähnliches erleben wir bei diesem Chor.

Marie Eberle

 

Bei mir ist meine Freude an der Musik die Hauptmotivation voller Begeisterung beim Jugendchor „Da capo“ mitzusingen. Nebenbei singe ich auch im Egger BORG-Chor mit. Bässe oder überhaupt Männerstimmen sind bei Jugendchören sehr gefragt.

Marcel Nague

 

Nach der Musikhauptschule habe ich eine Zeitlang nicht mehr gesungen. Mir gefällt auch, ehemalige Schulkameraden zu treffen und wieder gemeinsam zu singen. Außerdem haben unsere Chorleiter lässige Lieder ausgewählt, die uns alle begeistern.

Sarah Schmidler

 

Schon in der Musikhauptschule hat Singen mir immer riesigen Spaß gemacht. Unsere Musicals, Konzerte und viele andere Auftritte habe ich in bester Erinnerung behalten. Als die Einladung zum Mitmachen beim Jugendchor kam, war ich sofort dabei.

Hannah Düringer

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