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Beim AMS wird der Rotstift angesetzt

©APA/Themenbild
Massive Kürzungen beim Arbeitsmarktservice. Es muss fast vier Millionen Euro einsparen.

Dass die Bundesregierung das AMS-Budget kürzt, ist längst bekannt. Das Geld für Maßnahmen des verpflichtenden Integrationsjahres wurde zum Beispiel halbiert. Das AMS Vorarlberg hat nun alle Maßnahmen vorgelegt bekommen und anhand derer errechnet, wie viel in diesem Jahr fehlen wird. Ursprünglich budgetierten die Verantwortlichen für heuer 46,5 Millionen Euro. Nun ist klar: Sie haben nur 42,8 Millionen zur Verfügung. “Wir verlieren acht Prozent unseres Budgets”, erklärt AMS-Chef Bernhard Bereuter auf Anfrage. Die Direktion hat auch schon beschlossen, wie die Kürzungen verteilt werden. Programme für besonders beeinträchtigte Menschen seien nicht betroffen, betont Bereuter. Auch Projekte für Jugendliche bleiben unangetastet. Allerdings müssen AMS-Kurse aufs kommende Jahr verlegt und die Plätze im Überbetrieblichen Ausbildungszentrum (ÜAZ) reduziert werden. Diese wurden bisher aber nicht ausgeschöpft. Auch Programme mit den sozialökonomischen Betrieben sind betroffen.

Jobprogramme für Flüchtlinge können ebenfalls nicht mehr ausgebaut werden, obwohl der Bedarf steigt, berichten die VN in ihrer aktuellen Ausgabe.

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