Baumgartner beendet Karriere als Extrem-Sportler

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Mit dem Stratos-Sprung verabschiedet sich Baumgartner von der Extremsportler-Bühne Mit dem Stratos-Sprung verabschiedet sich Baumgartner von der Extremsportler-Bühne - © EPA
Der Sprung aus der Stratosphäre war für Felix Baumgartner die letzte Aktion als Extremsportler. Er will künftig als Hubschrauberpilot arbeiten.

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"Es gibt nichts, was ich noch erreichen kann", sagte der Salzburger am Dienstag gegenüber der "Kronen Zeitung".  Der 43-Jährige will künftig je ein halbes Jahr in Kalifornien  und in Österreich verbringen und als Hubschrauberpilot arbeiten. Seine Karriere an den Nagel zu hängen war für Baumgartner kein leichter Schritt: "Aber es ist jetzt auch gar keine Energie mehr übrig. Darum bin ich froh, dass das erledigt ist. Kein frühes Aufstehen und ich kann endlich wieder essen, was ich will", wird Baumgartner zitiert.

Buch kommt im März

 Was ein Mensch erlebt, der aus 39.000 Metern Höhe und mit 1.342 km/h auf die Erde zurast, wie er sich auf so ein Ereignis vorbereitet und was ihn antreibt, das kann man ab 12. März 2013 in Felix Baumgartners Buch "Himmelsstürmer - Mein Leben im freien Fall" nachlesen. Das gab am Montagabend der Piper Verlag München in einer Aussendung bekannt. Der österreichische Extremsportler wird darin von seinem Sprung von der Christus-Statue in Rio de Janeiro 1999 berichten, vom Flug über den Ärmelkanal 2003, von seinem Sturz 2007 vom höchsten Bürogebäude der Welt in Taiwan und von weiteren Pioniertaten - umgesetzt unter "haarsträubenden, teils illegalen Umständen", wie der Verlag schrieb.

Baumgartner kommt nach Österreich

Zur Zeit befindet sich Baumgartner noch in Roswell. "Ich danke euch noch einmal, dass ihr meinen Traum mit mir geteilt habt! Hier endet meine Reise", schrieb er auf seiner Facebook-Seite. Am 24. Oktober soll Baumgartner er in der Schweiz ankommen, danach geht es weiter nach Österreich, sagte eine Sprecherin.

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