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Basar des Missionskreises für Dritte Welt-Projekte

Rund 25 Frauen stricken und nähen für den Basar des Missionskreises St. Karl.
Rund 25 Frauen stricken und nähen für den Basar des Missionskreises St. Karl. ©TF
Hohenems. Seit 40 Jahren besteht der Missionskreis St. Karl, und seit damals wird auch in der Adventszeit ein Basar veranstaltet. Dessen Erlös kommt seit jeher Projekten in der Dritten Welt zugute.
Adventbasar des Missionskreises St. Karl

 

Rund 25 Frauen sind das ganze Jahr über mit Stricken und Nähen beschäftigt, Salben, Säfte und Sirup herzustellen, Kerzen zu gießen, wunderschöne Weihnachtskarten zu produzieren, Marmeladen einzukochen etc. Die Woche vor dem Basar ist besonders arbeitsintensiv, wurden doch von Mittwoch bis Freitag rund 200 Tür- und Adventkränze sowie Weihnachtsdekorationen angefertigt und schließlich die Verkaufsstände im Pfarrheim St. Karl aufgebaut. Zum Verkauf im Missionscafe standen auch 30 hausgemachte Kuchen und Torten sowie 40 Kilogramm Kekse bereit.

 

Kurt Reinhard war heuer wieder mit seinen Drechselarbeiten auf dem Missionsbasar vertreten, dessen Erlös wiederum an Projekte in der Dritten Welt geht. So werden etwa Pater Markus Inama und seine Concordia-Sozialprojekte in Rumänien und Bulgarien unterstützt, wo bedürftigen Kindern und Jugendlichen mit Unterkunft, Verpflegung und Ausbildung geholfen wird. Auch für das Waisenhaus Little Flower im indischen Bundesstaat Kerala gibt es über die Organisation „Dach überm Kopf“ von Pfarrer Georg Thaniyath finanzielle Unterstützung.

 

Finanzielle Zuwendungen gibt es auch für Ing. Hugo und Marianne Ölz, die mit dem Verein Fidesco in der nigerianischen Stadt Enugu ein Berufsausbildungszentrum für Schlosser, Elektriker und Automechaniker nach dem Vorbild der dualen Lehrlingsausbildung in Vorarlberg aufgebaut haben. „Weiters unterstützen wir Missio, Päpstliche Missionswerke für Priesterpatenschaften, und das Projekt Albanienhilfe von Pfarrer Franz Winsauer“, erklärt Hildegard Ilg, die Sprecherin der Missionskreis-Frauen.

 

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