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40 Jahre Madrisa Rundtour: Berge kennen keine Grenzen

So sind wohl die Gründerväter der Madrisa Rundtour in den Montafoner Bergen unterwegs gewesen.
So sind wohl die Gründerväter der Madrisa Rundtour in den Montafoner Bergen unterwegs gewesen. ©HMT / Andreas Künk
Am 17. und 18. August stand das ganze Montafon und insbesondere Gargellen unter dem Motto der berühmten grenzüberschreitenden Madrisa-Rundtour. Der Freitag war gekennzeichnet von „alten Traditionen“.
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Bei Kaiserwetter trafen sich die Wanderer im „alta Hees“ (alte Kleidung) mittags mit einer schweizerischen Delegation am Schlappiner Joch, einer der Grenzpunkte, die bei der Madrisa Rundtour überschritten wird. Bei der offiziellen Jubiläumsfeier wartete eine urige Schmugglerjause und Musik bevor feierlich die Tafel „40 Jahre Madrisa Rundtour“ am Grenzpunkt enthüllt wurde. Gemeinsam mit den Schweizern ging es zurück nach Gargellen, wo mit Montafoner und Prättigauer Spezialitäten im Restaurant Via Valtellina weiter gefeiert wurde. Mit einer eigens angefertigten Fotoausstellung wurde den Gründervätern und der Anfangszeit der Madrisa Rundtour gedacht. Am Samstag wurde im Rahmen der Feierlichkeiten ein neues Familienangebot rund um die Madrisa aus der Taufe gehoben. Ab diesem Sommer lassen sich neue Abenteuer mit dem Angebot „Auf Schmugglerpfaden“ mit der ganzen Familie auf völlig neue Art
entdecken. Alle Infos auf www.montafon.at

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