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Bahnstrecke zwischen Bludenz und Landeck gesperrt

Lawinengefahr ist zu groß
Lawinengefahr ist zu groß ©ÖBB
Bludenz - Wegen Lawinengefahr sind zwischen Landeck-Zams und Bludenz bis voraussichtlich 22. Januar keine Zugfahrten möglich.
Aktueller Lawinenlagebericht

Wegen der prekären Lawinensituation ist am Donnerstag die Westbahnstrecke zwischen Landeck-Zams und St. Anton am Arlberg gesperrt worden. “Ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet”, berichtete ÖBB-Sprecher Christoph Gasser-Mair. Die Dauer der Sperre war vorerst nicht absehbar. “Die Lage wird von der Lawinenkommission laufend neu beurteilt”, sagte Gasser-Mair. Die ÖBB baten, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen, aber die Sicherheit gehe vor, so Gasser-Mair: “Wir wollen keinesfalls ein Risiko eingehen”.

Es sei ein Schienenersatzverkehr zwischen Landeck-Zams und Bludenz ohne Halt in St. Anton am Arlberg eingerichtet. Für Reisende, die nach St. Anton wollen, stünden aber in Bludenz Shuttle-Züge bereit.

St. Anton über Straße nicht mehr erreichbar

Die Lawinengefahr hat am Donnerstag auch zu etlichen Straßensperren in Tirol geführt. Laut ÖAMTC musste etwa die Arlberg Straße (B197) zwischen dem S16-Anschluss St. Anton und Rauz gesperrt werden. Die Orte St. Anton und St. Christoph waren somit auf dem Straßenweg nicht erreichbar, nach Zürs und Lech gelangte man von der Vorarlberger Seite über Stuben aus.

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