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Landwirtschaft hat nach wie vor Tradition

Landwirte aus Au und Schoppernau tragen zur flächendeckenden Bewirtschaftung und damit zur Erhaltung der Kulturlandschaft als Grundlage für den Tourismus bei.
Landwirte aus Au und Schoppernau tragen zur flächendeckenden Bewirtschaftung und damit zur Erhaltung der Kulturlandschaft als Grundlage für den Tourismus bei. ©Au-Schoppernau Tourismus
Landwirte aus Au und Schoppernau bewirtschaften viele Flächen in der Region.

Au/Schoppernau. Die traditionelle Landwirtschaft prägt die Kulturlandschaft in und rund um die Gemeinden Au und Schoppernau. Wiesen und Weiden zwischen 600 und 1400 Metern Seehöhe, Vorsäße in den mittleren Höhen, die im Frühjahr und Herbst bewirtschaftet werden und die Hochalpen für die „Sömmerung“ von Kühen, Kälbern, Stieren, Ochsen, Schafen, Ziegen. Die Dreistufenwirtschaft – tatsächlich noch praktiziert – sichert dem Vieh frisches Futter zwischen Mai und Oktober, die Talwiesen liefern das Heu für den Winter.

60 Landwirte

Die Gemeinde Au zählt 60 landwirtschaftliche Betriebe – zehn davon im Haupterwerb. Die Dreistufenlandwirtschaft basiert auf zwölf Vorsäßen und vierzehn Alpen. Auf fünf Alpen und zwei Vorsäßen wird eigener Käse nach traditioneller Manier erzeugt. In Rehmen betreibt Hermann Berchtold aus Schwarzenberg das Rehmer Sennhaus. Rund 25 Landwirte liefern ihre Milch hier ab.

Zwei Sennereien

Auch in Schoppernau leben rund zehn Prozent der Bevölkerung von der Landwirtschaft. Sie halten Kühe, erzeugen Milch und Käse und pflegen die Gebirgslandschaft. Ihre Milch liefern sie in den zwei Schoppernauer Sennereien ab.

Erhaltung der Kulturlandschaft

Landwirte aus Au und Schoppernau bewirtschaften zudem viele Flächen in Damüls, Schröcken, Warth und bis nach Lech. Damit tragen sie zur flächendeckenden Bewirtschaftung und damit zur Erhaltung der Kulturlandschaft als Grundlage für den Tourismus bei.

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