Asfinag ist winterfit

Von VOL.AT/Markus Sturn
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Streusalzlager der Asfinag in Hohenems Streusalzlager der Asfinag in Hohenems - © VOL.AT/Markus Sturn
Hohenems - Die Asfinag ist bereit für den Winter: Ein Team, das rund um die Uhr einsatzbereit ist und 3.100 Tonnen Streusalz stehen schon bereit. Außerdem wird es beim Grenzübergang Hörbranz wieder ein LKW-Abkehrgerüst geben. Letztes Jahr verschlang der Winterdienst in Tirol und Vorarlberg 6,2 Millionen Euro.

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Klaus Fink, Geschäftsführer der Asfinag Alpenstraßen GmbH, sagt dazu: "Vor allem in Vorarlberg leisten die Mitarbeiter Enormes, da rund um die Uhr für die Verkehrsteilnehmer gearbeitet wird. Höchstes Augenmerk wird auf gute Vorbereitung und effektive Räumung der A 14 Rheintal Autobahn und der Vorarlberger Seite der S 16 Arlberg Schnellstraße gelegt."

Einzelne Verkehrsteilnehmer gefordert

Für die Betreuung der 90 Kilometer Autobahn und Schnellstraßen in Vorarlberg werden auch externe Frächter herangezogen. Allein auf der A 14 sind dann 19 Fahrzeuge im Einsatz, um für die Verkehrssicherheits der Vorarlberger Bevölkerung zu sorgen. Das LKW-Abkehrgerüst in Hörbranz dient dazu, die Fahrzeuge von Schnee und Eis zu befreien. Vor allem in Tunnels besteht sonst die Möglichkeit, dass sich Eisplatten lösen und zur Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer werden. Im letzten Jahr sei das Angebot laut Fink sehr gut angenommen worden.

Aber auch der einzelne Verkehrsteilnehmer ist gefordert: "Neben den Vorbereitungen der Asfinag ist gerade in Vorarlberg die entsprechende Winter-Ausrüstung bei PKW und LKW unerlässlich", so Fink. Insbesondere sei es wichtig, ab 1. November die gesetzlich vorgeschriebenen Winterreifen aufzuziehen. LKW müssen außerdem Ketten mit sich führen.

Asfinag-Geschäftsführer Klaus Fink im Gespräch

 

Autobahnmeister der A 14 über Wintervorbereitungen

 

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