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Arbeitslosigkeit in Euro-Ländern auf Rekordniveau

Die Arbeitslosenquote des Euroraums bleibt auf Rekordniveau. Sie betrug im Juli 11,3 Prozent, unverändert gegenüber Juni, teilte das europäische Statistikamt Eurostat mit. Mit 4,5 Prozent verzeichnete Österreich unverändert gegenüber Juni die niedrigste Rate in der gesamten EU. Die Teuerung in der Eurozone ist im August im Vergleich zum Juli um 0,2 Punkte auf 2,6 Prozent angestiegen.

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Genauere Daten zur Inflation will Eurostat am 14. September bekanntgeben. Die Europäische Zentralbank sieht Preisstabilität nur bei Raten bis zu 2,0 Prozent gewahrt.

In der gesamten EU lag die Arbeitslosenquote bei 10,4 Prozent, ebenfalls stabil im Vergleich zum Juni. Nach Schätzungen der EU-Statistiker sind somit 25,3 Millionen Menschen in der EU arbeitslos, davon 18 Millionen in der Eurozone. Gegenüber Juli 2011 stieg vor allem die Zahl der Arbeitslosen in der Eurozone, nämlich um fast 2,1 Millionen.

Nach Österreich verzeichneten die Niederlande (5,3 Prozent) sowie Deutschland und Luxemburg (je 5,5 Prozent) die niedrigsten Quoten. Die höchsten Raten wurden von Spanien (25,1 Prozent) und Griechenland (23,1 Prozent) gemeldet.

Die Jugendarbeitslosenquote lag im Juli EU-weit weiter hoch bei 22,5 Prozent und im Euroraum bei 22,6 Prozent. Die niedrigsten Quoten verzeichneten Deutschland (8,0 Prozent), gefolgt von Österreich (8,9 Prozent) und die Niederlande (9,2 Prozent), die höchsten Griechenland (53,8 Prozent) und Spanien (52,9 Prozent). Österreich verzeichnet damit einen Anstieg von 0,2 Punkten in dieser Altersgruppe gegenüber Juni.

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