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Ansus Zukunft bleibt ungewiss

Fatoumata Jallow und ihr Sohn Ansumana haben große Solidarität erfahren. Jetzt hoffen sie auf eine positive Entscheidung der Behörden.
Fatoumata Jallow und ihr Sohn Ansumana haben große Solidarität erfahren. Jetzt hoffen sie auf eine positive Entscheidung der Behörden. ©VOL.AT/Hartinger
Feldkirch - Humanitäres Bleiberecht für Flüchtlingskind Ansu und seine Mutter? Das Prüfverfahren läuft.
Welle der Solidarität
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"Wollen, dass Ansu bleibt"
Ansu droht Abschiebung
Ansu mit seinen Freunden

Das Schicksal des achtjährigen Flüchtlingskindes Ansumana, kurz „Ansu“, und seiner Mutter ist weiter ungewiss. Die Familie aus Gambia stellte einen Antrag auf humanitäres Bleiberecht, nachdem ihr Asylantrag im April dieses Jahres endgültig abgelehnt worden war (VOL.AT berichtete). Wie die VN berichten soll in vier bis acht Wochen das Verfahren in der Feldkircher Bezirkshauptmannschaft abgeschlossen sein. Dort wird geprüft, ob die Voraussetzungen, wie Integration, Spracherwerb und Selbsterhaltungsfähigkeit, vorliegen.

Welle der Solidarität

Der FC Blau Weiß Feldkirch konnte im Mai anhand einer Unterschriftenaktion 4000 Unterstützungserklärungen für die Familie sammeln. Die Unterschriften wurden dem Rechtsberater der Flüchtlingsfamilie übergeben. Dieser hat Mitte Juli den Antrag auf humanitäres Bleiberecht eingebracht.

(VOL.AT)

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