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Stroj der große Rückhalt der Wälder

©Lerch
Schon des Öfteren erwies sich Thomas Stroj als Retter in Not. Nachdem besonders in der letzten Saison die Wälder von Ausfällen geplagt waren, erwies sich der Kärntner immer wieder als verlässlicher Ersatz im Tor. 

Der ECB und die Dornbirn Bulldogs setzen auch 2017/18 den Weg der Kooperation fort. Vor fünf Jahren waren die beiden Vereine mit ihrer Zusammenarbeit Vorreiter im österreichischen Eishockey. Das ligaübergreifende Ausbildungssystem findet immer mehr Anhänger, zuletzt vermeldete Kitzbühel die Kooperation mit Innsbruck zu intensivieren. Ein Gewinn für alle, besonders natürlich für die jungen österreichischen Talente, die den Sprung ins Profieishockey wagen wollen. So auch Thomas Stroj, der erneut mit einem Zwei Wege Vertrag für die EBEL und AlpsHL ausgestattet wurde. Als Back Up bei den Bulldogs sammelt er Erfahrung in der höchsten Spielklasse und soll auch bei den Wäldern regelmäßig zum Einsatz kommen. Die Laufbahn des 21 Jährigen begann bei seinem Heimatclub Villach. Jeweils einmal mit dem VSV und mit dem KAC U20 Team konnte sich Stroj den Meistertitel in der EBYSL erspielen. Zum ECB stieß Thomas dann in der Meistersaison 15/16, als ein Ersatz für den erkrankten Viktor Scherrieble benötigt wurde. Der Kärntner blieb bis Saisonende bei den Tigern und kam bei 9 Einsätzen auf eine Fangquote von 92,5%.

In der letzten Spielzeit bekam Stroj mehrmals die Chance sich in der EBEL zu beweisen. Besonders im letzten Herbst wurde er beim Bregenzerwald für den abermals ausgefallenen Scherrieble eingesetzt. ECB Obmann Guntram Schedler über den Kooperations Back Up Goalie: „Nach der U20 WM hat Thomas‘ Stammverein bei uns angefragt, ob er bei uns Spielpraxis sammeln kann. Es hat ihm dann so gut gefallen, dass er die Meistersaison durchzog, was er super gemacht hat. Er bekam dann die Chance als Back Up bei Dornbirn zu spielen und zieht das voll durch. Wenn ihm der Knopf aufgeht kann er bis zum Nationalteam alles machen.“

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