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Alberschwende steigt auf, Bizau muss zittern

Die Kicker aus Alberschwende bejubelten den Vizemeistertitel und den damit verbundenen Aufstieg.
Die Kicker aus Alberschwende bejubelten den Vizemeistertitel und den damit verbundenen Aufstieg.
 Das Milovanovic-Team spielt in der kommenden Saison in der Regionalliga West. 
Alberschwende - Admira

 

Alberschwende. Mit einem 4:3-Heimsieg gegen Admira Dornbirn beendete der FC Sohm Alberschwende die Meisterschaft auf dem zweiten Platz. Dieser berechtigt erst- und wahrscheinlich auch letztmalig zum Aufstieg in die Regionalliga West. Meister Langenegg verfügt nämlich bezüglich der Spielfeldgröße über keinen zulässigen Platz. Das Team von Trainer Goran Milovanovic besteht zum Großteil aus Eigenbauspielern, vier auswärtige Kicker ergänzen den Kader. „Wir gehen unseren Weg mit hauptsächlich Spielern aus dem eigenen Verein auch in der Westliga konsequent weiter, möchten uns so gut wie möglich verkaufen und nicht gleich wieder absteigen. Besonders freuen wir uns natürlich auf die Derbys gegen Dornbirn, Hard, Hohenems und die Altacher Amateure“, lässt der Erfolgstrainer wissen.

 

Die Alberschwender versuchen sich nach Andelsbuch und Bizau als drittes Wälder Team in der dritten Leistungsstufe Österreichs.

 

Bizau unter Druck

 

Während das nach dem Herbstdurchgang abgeschlagene Schlusslicht vom FC Brauerei Egg mit einer phänomenalen Rückrunde – die Kornexl-Elf holte zusammen mit Langenegg die meisten Punkte – dem drohenden Abstieg entgehen konnte, plagen den Kaufmann Bausysteme FC Bizau Abstiegssorgen. Die auf dem vorletzten Platz liegende Geiger-Elf muss in die Relegation gegen den Drittplatzierten der Landesliga, Blau-Weiß Feldkirch. Die erste Partie ging nach Redaktionsschluss in Bizau über die Bühne, das Rückspiel steigt am kommenden Freitag in Feldkirch.

 

Auch für den VfB Bezau ist die Saison noch nicht vorbei. Das Team von Trainer Peter Sallmayer spielt als Dritter der 1. Landesklasse gegen den Vorletzten der Landesliga, den FC Schlins, um den Aufstieg. Sollte Bizau ab- und Bezau aufsteigen, gibt es in der Saison 2017/18 zwei Derbys mit „Zündstoff“.

 

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