Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Akteneinsicht verschärft den Streit um Hofer

Erstmals in der Geschichte wurde Abgeordneten in Vorarlberg am Donnerstag Akteneinsicht gewährt - der Streit in der Causa Hofer geht aber weiter.
Erstmals in der Geschichte wurde Abgeordneten in Vorarlberg am Donnerstag Akteneinsicht gewährt - der Streit in der Causa Hofer geht aber weiter. ©VMH
Bregenz - Die mit Spannung erwartete Akteneinsicht im Fall Albert Hofer brachte am Donnerstagabend eine weitere Verschärfung der Fronten: So sieht die ÖVP unverändert keine Intervention Hofers im eigenen Sinne.
Landesvolksanwältin: Keine Rechtswidrigkeiten
Opposition stellt Forderungen
Opposition will Akten einsehen
Grundstückskauf sorgt für Wirbel
Frühstück kritisiert Opposition

Die Umwidmung des Lustenauer Grundstücks sei rechtmäßig erfolgt und auch gut argumentierbar. “Die Aktensichtung brachte keine neuen Aspekte”, sagte ÖVP-Klubchef Roland Frühstück gegenüber den Vorarlberger Nachrichten.

Für die Oppositionsparteien haben sich die Vorwürfe gegen den ÖVP-Landtagsabgeordneten Hofer dagegen nun endgültig bestätigt. “Ein Bürger Hofer hätte niemals erreicht, was der Politiker Hofer erreicht hat”, erklärte SPÖ-Chef Michael Ritsch nach der Sitzung. Hofer habe interveniert, auf allen Ebenen, als Landesbeamter und als Landtagsabgeordneter, legte Grünen-Chef Johannes Rauch nach. Und FPÖ-Chef Dieter Egger konstatierte: “Die Sache stinkt zum Himmel.” Die Opposition, die am heutigen Freitag ihre gesammelten Vorwürfe gegen Hofer präsentieren will, drängt deshalb weiterhin auf einen Untersuchungsausschuss.

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg
  • Akteneinsicht verschärft den Streit um Hofer
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen