Affe mehr als 100 Mal mit Luftgewehr angeschossen

2Kommentare
Mit Hilfe der britischen Orangutan Foundation seien die Kugeln entfernt worden, inzwischen gehe es dem Affen besser.
Mit Hilfe der britischen Orangutan Foundation seien die Kugeln entfernt worden, inzwischen gehe es dem Affen besser. - © APA/ dpa (Themenbild)
Im indonesischen Teil der Insel Borneo ist ein Orang-Utan gerettet worden, der mehr als 100 Mal mit einem Luftgewehr angeschossen worden war.

Ranger hätten den weiblichen Affen vor zwei Wochen auf einer Plantage in der zentralen Kalimantan Provinz mit dutzenden Einschüssen am Kopf und dem Rest des Körpers gefunden, berichtete der Leiter der örtlichen Naturschutzbehörde am Donnerstag.

Verletzter Orang-Utan gerettet

Mit Hilfe der britischen Orangutan Foundation seien die Kugeln entfernt worden, inzwischen gehe es dem Affen besser. “Sie kämpft hart. Sie war schwer verwundet, doch jetzt frisst sie wieder, so dass wir Hoffnung haben”, sagte der Sprecher. Allerdings habe der Aan getaufte Orang-Utan ein Auge verloren und könnte auch auf dem zweiten Auge erblinden.

(APA)

Leserreporter
Bild an VOL.AT schicken


Aktuelle News

- Caritas: Kleiderspenden stelle... +++ - Vorarlberg/Bludesch: Fahrzeug ... +++ - Michael Kubesch vom ÖAMTC weiß... +++ - Altkleidersammlung der Caritas... +++ - Wolf-Sichtung am Bodensee: Öst... +++ - Brand in Hohenweiler: Familie ... +++ - Vorarlberg: Arbeitsgeräte aus ... +++ - Vorarlberg: Monitoring-Ausschu... +++ - Unicef klopft an Vorarlberger ... +++ - Vorarlberg: Pferd wird zurückg... +++ - Vorarlberger Designpionier Erw... +++ - Vorarlberg: Gewalttäter will P... +++ - Vorarlberg: 13-Jährige auf dem... +++ - Dance World Cup: Finale mit zw... +++ - Michael Köhlmeier mit Literatu... +++
2Kommentare

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar - dieser wird nach einer Prüfung von uns freigeschaltet. Beachten Sie, dass dies gerade an Wochenenden etwas länger dauern kann. Kommentare von registrierten Usern werden sofort freigeschaltet - hier registrieren!

noch 1000 Zeichen

HTML-Version von diesem Artikel
Jetzt meistgelesen auf VOL.AT
Booking.com
Werbung